PHILIPS 32PFL6007K
| Hersteller: | PHILIPS |
|---|---|
| Kategorie: | LCD-Fernseher |
| Preise: | 1 Angebote ab 629.99€ |
| Testnote: | - |
Hardware im Test
Kleine Fernseher im Vergleichstest
Der Orion TV26PL690 empfängt TV-Signale analog über Kabel oder über DVB-T. Als einziger Testteilnehmer kann er keine Multimedia-Dateien abspielen, da er weder einen Netzwerk- noch einen USB-Anschluss hat. Einrichtung und Bedienung klappen dank einfacher Benutzerführung und gut lesbarem Bildschirmmenü problemlos. Manko: Bei allen Bildsignalen verwischten Bewegungen. Der Fernsehton klang etwas topfig, die Sprachverständlichkeit war gut.
Testnote: ausreichend (3,58), Preisurteil: noch preiswert, Preis (UVP): 499 Euro
Als einziges TV-Gerät im Testfeld begnügt sich der LG M2550D mit nur einem HDMI-Eingang. Wenn man etwa gleichzeitig einen Computer und einen Blu-ray-Spieler anschließen will, muss sich der PC mit dem analogen VGA-Eingang begnügen. Der Suchlauf speicherte „Das Erste“ und das ZDF nicht auf die vorderen Programmplätze. Ab Werk ist die Farbsättigung etwas zu hoch, die Helligkeit etwas zu niedrig eingestellt. Bei Blu-ray- Filmen erschienen fast perfekte Details auf den Bildschirm. Der Fernsehton klang dünn, Bässe fehlten. Gelegentlich kam es zu Gehäuseresonanzen.
Testnote: befriedigend (3,48), Preisurteil: preiswert, Preis (UVP): 379 Euro
Der Acer AT2326D ist recht leicht und lässt sich entsprechend gut zusammenbauen und anschließen. Es gibt keine automatische Einrichtung: Der Programmsuchlauf muss von Hand gestartet werden. Der Kontrast war gering, Nachtszenen wirkten bläulich statt schwarz. Das Analog-TV-Bild sah körnig und unscharf aus, die DVB-T-Variante war sichtbar schärfer. DVD-Bilder wurden gut und recht detailreich auf HD umgerechnet. Blu-ray-Videos waren gestochen scharf. Unabhängig vom Bildsignal verwischten schnelle Bewegungen. Der Ton war verständlich, klang aber blechern, da Höhen und Bässe fehlten.
Testnote: befriedigend (3,41), Preisurteil: noch preiswert, Preis (UVP): 399 Euro
Der AOC LE245K097 fragt beim ersten Einschalten unter anderem nach der gewünschten Menüsprache und geht automatisch in den Sendersuchlauf. Er hat zwar einen USB-Anschluss. Über den spielt er aber nur Fotos und Musik ab, keine Videos. In dunkler Umgebung zeigte das AOC-Gerät deutlich sichtbare Aufhellungswolken und geringen Kontrast. Bei Nachtszenen fehlte die Tiefenwirkung. DVD- und Bluray- Filme zeigte das TV in akzeptabler Schärfe, in der Grundeinstellung aber leicht beschnitten. Zudem verwischte es Bewegungen. Klanglich lieferte es ordentliche
Lautstärken und halbwegs akkuraten Bass.
Testnote: befriedigend (3,26), Preisurteil: preiswert, Preis (UVP): 299 Euro
Dem Philips 26PFL3405H fehlt eine Installationsautomatik. Um den Sendersuchlauf zu starten und Zuspielgeräte im Bedienmenü anzumelden, muss man selbst Hand anlegen. Über die USB-Buchse lassen sich nur Fotos und Musik abspielen. Die Farbdarstellung des Geräts war etwas warm und dunkel. Bei schnellen Bildwechseln von dunkel nach hell übersteuerte das Bild kurzzeitig trotz abgeschalteter Kontrastverbesserer. Das Analog-TVBild war stark verrauscht, die DVB-T-Bilder waren deutlich klarer und detailreicher. DVD-Videos wirkten grob und leicht überschärft. Blu-ray-Filme ließen feinste Details vermissen. Der 26PFL3405H konnte laut und verständlich aufspielen, Bässe und Höhen fehlten aber.
Testnote: befriedigend (3,18), Preisurteil: noch preiswert, Preis (UVP): 600 Euro
Der BenQ E24-5500 bietet die gleiche Ausstattung wie sein großer Bruder (Platz 2) – etwa zeitversetztes Fernsehen, aber auch ähnliche Schwächen: Es gibt keine Installationsautomatik, den Sendersuchlauf muss man vielmehr von Hand starten. Zum Umschalten der Empfangswege, etwa vom analogen Kabelprogramm zu DVB-C oder DVB-T, reicht kein Knopfdruck auf der Fernbedienung, sondern erfordert den Umweg übers Bildmenü. Der E24-5500 bietet im Gegensatz zum größeren E26-5500 die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Bei Blu-ray-Filmen lieferte der E24-5500 mehr Details. Dafür gab es bisweilen leichte Bildruckler. Beide BenQ-Geräte klangen etwas dünn, Sprache war aber gut verständlich.
Testnote: befriedigend (3,12), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 299 Euro
Der BenQ E26-5500 muss erst zusammengeschraubt werden, was sich das etwas fummelig gestaltet. Die Ausstattung ist wie bei seinem Bruder auf Platz 3 recht ordentlich: Beide BenQ-Geräte empfangen Analog- und Digital-TV via Kabel sowie DVB-T. Per USB-Stift lassen sich Digitalprogramme zwar nicht aufzeichnen, aber zeitversetzt abspielen. Die Bildqualität wurde besser, wenn man die Schärfe etwas reduzierte und die Farbtemperatur auf „Warm“ stellte. Das Analog-TV-Bild war etwas grob, Digitalfernsehen dafür rauscharm und detailreich mit natürlichen Farben. DVD-Videos über HDMI waren fein gezeichnet ab. Bei Blu-ray-Filmen fehlte das letzte Quentchen Auflösung.
Testnote: befriedigend (2,89), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 349 Euro
Der Technisat Technivison 26 HD kostet so viel wie ein Großfernseher, ist aber auch genauso gut ausgestattet: Empfangsteile für analoges und digitales Kabel-TV, für DVB-T und DVB-S/S2 (Satellit) und entsprechende Entschlüsselungsmöglichkeiten für Bezahlsender sind vorhanden. Digitale Fernsehprogramme lassen sich auf eine angeschlossene USB-Festplatte aufzeichnen oder zeitversetzt wiedergeben. Bis auf das leicht körnige Analog-TV-Bild war die Wiedergabe scharf und detailreich. Auch feine Schriften waren gut lesbar. Keine Bildsäume, keine Doppelkonturen: Bis auf leichtes Verwischen gab es nur wenig auszusetzen. Der TV-Ton war mittenbetont, aber gut verständlich.
Testnote: befriedigend (2,73), Preisurteil: zu teuer, Preis (UVP): 900 Euro







21.06.11
Es ist doch merkwürdig, dass hier keine Samsung-Monitore aufgezählt sind.
Hier sind zwei FullHD-Samsung-Monitore in Gebrauch, die auch DVB-T und S beherrschen (u.a. [B][I]dieser hier[/I][/B]).
Hervorragende Leistung in hervorragendem Design.
Aber für die PC-WELT für eine Wertung nicht entdeckbar gewesen?
Oder was?
Dabei waren die Samsung-Monitore auch noch sehr preiswert (AMAZON).
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21.06.11
dein paranoides Verschwörungspalaber nervt mich langsam....
manchmal glaub ich, du maulst nur, damit dein Counter steigt......
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21.06.11
http://www.pcwelt.de/forum/search.php?do=finduser&u=107479&starteronly=1
[COLOR="White"](und krieg ich jetzt 'ne Tonne?)[/COLOR]
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21.06.11
...also ich bin immer wieder von Menschen fasziniert, die den Nick des TO in ihrer Tätigkeitsbeschreibung tragen.
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22.06.11
Registriert seit: 01.1970
der darf doch auch mal ein paar Verschwörungstheorien einstreuen.:D
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24.06.11
Ähnliche Beispiele finden sich immer wieder:
http://www.pcwelt.de/forum/meinung-news-tests-tipps-downloads/418482-testet-pc-welt.html
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