Hardware im Test
Die günstigsten Spiegelreflexkameras
Bis auf die Auflösungergebnisse bei langer Brennweite und das Bildrauschen bei höchster Lichtempfindlichkeit schnitt die Sony Alpha A380 in unseren Bildqualitätstests gut ab. Hinzu kommen eine einfache und durchdachte Bedienung, eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und nützliche Ausstattungsmerkmale wie der Eye-Start-Autofokus. Momentan kostet die Kamera etwa 606 Euro.
Die Bildqualität der Canon-DSLR konnte uns bis auf die zu niedrige Auflösung voll überzeugen. Vor allem das Rauschverhalten war vorbildlich. Zusammen mit der tollen Ausstattung und der einfachen Bedienung macht das die Kamera zum Preis von etwa 588 Euro nicht nur für Einsteiger interessant.
Nikons Einsteiger-DSLR schließt die Lücke zwischen der D60 und D90 gut. Ihre Bildqualität konnte uns größtenteils überzeugen, die Ausstattung erinnert in manchen Dingen an die großen Schwestern D300 und D3. Momentan kostet die Nikon D5000 etwa 529 Euro. Ausführlicher Testbericht: Nikon D5000a>
Die Olympus-DSLR für kreative Köpfe gefiel uns sehr gut. Sie hatte zwar leichte Probleme bei der Ausgangsdynamik. Auflösung und Rauschverhalten trösteten uns jedoch darüber hinweg. Und mit dem integrierten "Kreativstudio" ist die E-620 zum Preis von rund 519 Euro auch für Einsteiger interessant.
Mit der Alpha A500 ergänzt Sony das Segment der Einsteiger-DSLRs um ein weiteres einfach zu bedienendes Modell. Die Kamera bietet Funktionen wie eine Gesichtserkennung und eine HDR-Automatik, aber auch eine manuelle Belichtungssteuerung. Die Bildqualität war größtenteils gut, lediglich die gemessene Auflösung könnte etwas höher sein. Momentan kostet die Kamera rund 499 Euro.
Pentax bezichnet die K-x zu einem Preis von rund 498 Euro als Kamera "die man immer dabei haben kann". Allerdings liegt sie mit 813 Gramm inklusive Batterien und Speicherkarte im oberen Mittelfeld. Ihre Bildqualität war okay, vor allem hinsichtlich Bildrauschens überzeugte die K-x. Dafür waren ihre Auflösung und die Ausgangsdynamik etwas zu niedrig.
Die Sony Alpha A450 hatte zwar ein Problem bei der Auflösung. In den anderen Bildqualitätstests schnitt die digitale Spiegelreflexkamera jedoch gut bis sehr gut ab. Damit sollte sie auch anspruchsvollere Anwender zufriedenstellen. Hinzu kommt die intuitive Anwendung und der schnelle Autofokus, der sich auch im Live-View-Modus einwandfrei nutzen lässt. Momentan liegt der Preis bei rund 458 Euro.
Canons "kleinste" Spiegelreflexkamera ist dank ihrer einfachen Bedienung und des geringen Gewichts nicht nur für Einsteiger geeignet. Ihre überwiegend gute Bildqualität und der Knallerpreis von etwa 369 Euro machen die DSLR auch zur perfekten Zweitkamera für fortgeschrittene Nutzer.
Die Olympus E-450 ist im untersten Spiegelreflex-Segment angesiedelt. Sie ist sehr leicht und kompakt, lässt sich einfach bedienen und bietet alle Optionen, die DSLR-Neulinge brauchen. Die Bildqualität hatte zwar einige Macken - vor allem hinsichtlich der Auflösung und des Bildrauschens -, aber für den Preis von etwa 335 Euro können Sie nicht mehr erwarten.
Mit der Alpha A230 hat Sony eine Spiegelreflexkamera im Sortiment, die auch anspruchsvollere Anwender zufrieden stellt. Zwar stehen nur begrenzt manuelle Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Die einfache Bedienung und die super Bildqualität machen das Sony-Modell bei einem Preis von etwa 309 Euro jedoch zur perfekten Einsteiger-DSLR beziehungsweise zur Zweit-Kamera für Semiprofis.
Mit der Alpha A230 hat Sony eine Spiegelreflexkamera im Sortiment, die auch anspruchsvollere Anwender zufrieden stellt. Zwar stehen nur begrenzt manuelle Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Die einfache Bedienung und die super Bildqualität machen das Sony-Modell bei einem Preis von etwa 305 Euro jedoch zur perfekten Einsteiger-DSLR beziehungsweise zur Zweit-Kamera für Semiprofis.


