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Die besten Systemkameras

09.09.2010 | 14:30 Uhr |

Systemkameras arbeiten mit Wechselobjektiven, sind aber viel kompakter als Spiegelreflexkameras. PC WELT stellt 11 Modelle im Test vor.

Seit etwa zwei Jahren gibt es zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkameras eine neue Geräteklasse: Die so genannten Systemkameras arbeiten mit Wechselobjektiven. Sie verzichten jedoch auf den Spiegelkasten, dem digitale Spiegelreflexkameras ihren Namen verdanken. Dadurch sind nicht nur die Kameragehäuse, sondern auch die Objektive wesentlich kleiner und leichter. Im Schnitt wiegt eine Systemkamera der Kompaktklasse inklusive Objektiv um die 500 Gramm. Einsteiger-Spiegelreflexmodelle mit Standard-Objektiv bringen dagegen schon über 700 Gramm auf die Waage.

Der größte Vorteil der Systemkameras – egal von welchem Hersteller – ist ihre Flexibilität. Durch die Wechselobjektive meistern sie jede Aufnahmesituation. Obwohl das Prinzip gleich ist, unterscheiden sich die Philosophien der Hersteller zum Teil stark voneinander. Die Bildqualität einer Systemkamera kann sich mit der einer Spiegelreflexkamera messen. Das Zubehör, vor allem die Objektive, ist jedoch sehr teuer. Hinzu kommt der vergleichsweise langsame Autofokus. Die besten Systemkameras im PC-WELT-Test finden Sie in der Galerie.

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