Hardware im Test
Die besten Notebooks mit HDMI
So viel Akkulaufzeit für so wenig Geld bietet derzeit kein anderes Notebook. Außerdem ist das Acer Aspire 1810TZ leicht wie ein Netbook, aber deutlich rechenstärker. Eine klare Kaufempfehlung, wenn Sie Notebook-Leistung im kompakten Netbook-Format suchen.
Mit dem Acer-Notebook steigt man günstig in die 3D-Technik ein - und bekommt außerdem ein recht schnelles und gut ausgestattetes Allround-Notebook. Eine leistungsfähigere Grafikkarte würde aber besser zum Aspire 5738DG passen.
Das Asus UL30A ist ideal für unterwegs: Es ist leicht und bietet eine extrem lange Akkulaufzeit. Und mit seinem schicken Design kann man sich auch sehen lassen. Diese Vorteile sowie der recht günstig Preis lassen über einige Schwächen wie das mittelmäßige Display und den unergonomischen Touchpad hinwegsehen.
Die Touchscreen-Bedienung des HP Pavilion dv3-2210eg fasziniert nur kurz. Schnell kehrt man zu Maus und Tastatur zurück. Vom Bedienkomfort eines iPhones ist die Fingereingabe beim dv3-2210eg meilenweit entfernt. Das liegt allerdings nicht am Hersteller - HP hat dem Notebook eine spezielle Touchscreen-Nutzeroberfläche spendiert. Sondern daran, dass die Touchscreen-Bedienung eigentlich höchstens bei All-in-One-PCs mit großem Display oder bei Tablet-PCs sinnvoll ist. Davon abgesehen, bekommt man mit dem HP Pavilion dv3-2210eg ein leistungsfähiges und sehr gut ausgestattetes 13-Zoll-Notebook. Allerdings ist es vergleichsweise schwer und die Akkulaufzeit zu kurz.
Das MSI CX700 bringt zum kleinen Preis ein gutes Display und eine ordentliche Ausstattung mit. Damit eignet es sich gut als PC-Ersatz, wenn man keine rechenintensiven Anwendungen wie 3D-Spiele oder Videoschnitt zu erledigen hat. Kleinere Schwächen wie das unergonomische Touchpad oder den nicht ganz leisen Lüfter kann man verschmerzen. Mehr als zwei Stunden Akkulaufzeit wären aber auch bei einem großen Notebook wie dem MSI CX 700 wünschenswert.
Günstig alleine reicht nicht. Das MSI Wind U200 punktete im Test weder mit langer Akkulaufzeit noch mit hoher Rechenleistung - und sitzt so zwischen allen Netbook- und Notebook-Stühlen. Höchstens Anwendern, die ein sehr leichtes Notebook mit einem hochauflösenden Display suchen, kann man das MSI Wind U200 empfehlen.
Das MSI X340 ist sehr leicht - und sieht dem Macbook Air zumindest ähnlich. Sehr viel mehr Positives bleibt nicht zu sagen: Das Subnotebook ist zwar sparsam, trotzdem ist die Akkulaufzeit zu kurz. Die Rechenleistung genügt nur geringen Ansprüchen, die Tastatur stellt Vielschreiber nicht zufrieden und das Display nur mittelmäßig.
Das Packard Bell Easynote Butterfly s überzeugte im Test vor allem mit zwei Argumenten: der langen Akkulaufzeit und dem günstigen Preis. Auch die Ausstattung geht in Ordnung. Allerdings hat das Subnotebook deutliche Schwachstellen: Die Rechenleistung ist mager, das Display mau. Daher eignet sich das Packard Bell Easynote Butterfly s in erster Linie für Anwender, denen Display und Tastatur bei den billigen Netbooks zu klein sind, die aber nicht viel mehr Geld in einen Mobilrechner investieren wollen.
Das Samsung R620-Aura P8700 Sanija ist ein sehr rechenstarkes 16-Zoll-Notebook, dessen 3D-Leistung auch die meisten Spieler zufrieden stellt. Akkulaufzeit und Gewicht gehen in Ordnung. Dafür bekommt man aber weniger Ausstattung als in dieser Preisklasse üblich. Und auch das große Display ist höchstens Mittelmaß.
Das schicke X360 hat kein Gramm zu viel - und empfiehlt sich deshalb für design-bewusste und mobile Anwender, die zugunsten einer langen Akkulaufzeit auf hohes Rechentempo und üppige Ausstattung verzichten.
Das elegante Samsung X520-Aura bietet eine ideale Kombination aus großem Display, geringem Gewicht und günstigem Preis. Auf hohes Tempo müssen Sie allerdings verzichten - da kann das X520-Aura höchstens die lahmen Netbooks toppen. Auch bei Ausstattung, Display und Tastatur lieferte es nur Mittelmaß.
Das Schenker My SN MG 6 ist ein klug konfiguriertes Spiele-Notebook - seine Leistung reicht für DX9-Spiele auf jeden Fall aus. Als Plus gibt's noch eine ordentliche Akkulaufzeit. Nur die Qualität des Displays fiel ein wenig ab.
Als multimedialer PC-Ersatz kann das Toshiba Satellite A350D-10O überzeugen - das Display zeigte eine gute Bildqualität, die Ausstattung ist ordentlich. Bei Rechentempo oder Akkulaufzeit schneiden allerdings sogar viele günstigere Notebooks besser ab.
Statt den üppigen 8 GB RAM hätte Toshiba dem Satellite A500 lieber ein Blu-Ray-Laufwerk oder ein besseres Display spendiert - das hätte das gute Multimedia-Notebook perfekt abgerundet. Denn derzeit bringt der riesige Arbeitsspeicher kaum Vorteile - das Toshiba Satellite A500 ist auch unter einem 32-Bit-Windows schnell.
Das Toshiba Satellite T130 ist ein sehr schickes Leichtgewicht mit ordentlicher Ausdauer: Ein größerer Akku hätte ihm aber zu einer konkurrenzfähigeren Laufzeit verholfen. Die Ausstattung geht für den Preis in Ordnung. Bei Displayqualität und Rechentempo hebt sich das Toshiba Satellite T130 aber nicht vom mittelmäßigen Niveau der meisten günstigen 13-Zoll-Notebooks ab.


