Vergleichstest

Die Netbooks mit dem hellsten Display

Mittwoch den 11.05.2011 um 11:30 Uhr

von Alexander Kuch, Thomas Rau

Bildergalerie öffnen Platz 10: Acer Aspire One 522
Netbooks sind klein, leicht und haben eine lange Akkulaufzeit. Daher sind sie ideal für den Einsatz unterwegs. Dafür muss aber auch die Displayqualität stimmen.
Die Netbooks mit dem hellsten Display im Test
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Je heller der Netbook-Bildschirm leuchtet, desto besser kann man ihn unter freiem Himmel ablesen. So einen Mini-Laptop können Sie überall mitnehmen, ohne sich um das Umgebungslicht kümmern zu müssen. Am besten besitzt das Display außerdem eine matte Oberfläche. Dann genügt eine Helligkeit von rund 200 cd/m2 damit sich das Display gut ablesen lässt. Ein Bildschirm mit glänzender Oberfläche muss deutlich heller leuchten, damit er die Reflexionen des Umgebungslicht überstrahlen kann.
Für gut ausgeleuchtete Innenräume reichen dagegen auch 130 bis 150 cd/m2 aus. Bei einer Helligkeit von rund 100 cd/m2 liegt die Grenze fürs ergonomische Arbeiten – darunter wird’s für die Augen unbequem.

Mit einer hohen Helligkeit sinkt natürlich die Akkulaufzeit: Zwar nutzen alle aktuellen Netbooks eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die deutlich sparsamer arbeitet als das frühere Verfahren mit Kaltkathoden. Dennoch gehört die Display-Beleuchtung zu den größten Stromfressern im Netbook. Die Helligkeit sollten Sie unterwegs daher immer nur soweit aufdrehen, um den Netbook-Bildschirm noch problemlos ablesen zu können.

Mittwoch den 11.05.2011 um 11:30 Uhr

von Alexander Kuch, Thomas Rau

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