Vergleichstest
Die Netbooks mit dem hellsten Display
Netbooks sind klein, leicht und haben eine lange Akkulaufzeit. Daher sind sie ideal für den Einsatz unterwegs. Dafür muss aber auch die Displayqualität stimmen.
Je heller der Netbook-Bildschirm leuchtet, desto besser kann man ihn unter freiem Himmel ablesen. So einen Mini-Laptop können Sie überall mitnehmen, ohne sich um das Umgebungslicht kümmern zu müssen. Am besten besitzt das Display außerdem eine matte Oberfläche. Dann genügt eine Helligkeit von rund 200 cd/m2 damit sich das Display gut ablesen lässt. Ein Bildschirm mit glänzender Oberfläche muss deutlich heller leuchten, damit er die Reflexionen des Umgebungslicht überstrahlen kann.
Für gut ausgeleuchtete Innenräume reichen dagegen auch 130 bis 150 cd/m2 aus. Bei einer Helligkeit von rund 100 cd/m2 liegt die Grenze fürs ergonomische Arbeiten – darunter wird’s für die Augen unbequem.
Für gut ausgeleuchtete Innenräume reichen dagegen auch 130 bis 150 cd/m2 aus. Bei einer Helligkeit von rund 100 cd/m2 liegt die Grenze fürs ergonomische Arbeiten – darunter wird’s für die Augen unbequem.
Mit einer hohen Helligkeit sinkt natürlich die Akkulaufzeit: Zwar nutzen alle aktuellen Netbooks eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die deutlich sparsamer arbeitet als das frühere Verfahren mit Kaltkathoden. Dennoch gehört die Display-Beleuchtung zu den größten Stromfressern im Netbook. Die Helligkeit sollten Sie unterwegs daher immer nur soweit aufdrehen, um den Netbook-Bildschirm noch problemlos ablesen zu können.
Die Netbooks mit dem hellsten Display
Platz 10: Acer Aspire One 522
Auf seinem 10,1-Zoll großen Bildschirm bringt das Netbook eine hohe Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten unter. Bei der Bildqualität war das Display mit Glanzoberfläche höchstens durchschnittlich: Es leuchtete nur 180 cd/m2 hell.
Auf seinem 10,1-Zoll großen Bildschirm bringt das Netbook eine hohe Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten unter. Bei der Bildqualität war das Display mit Glanzoberfläche höchstens durchschnittlich: Es leuchtete nur 180 cd/m2 hell.
Platz 9: Samsung N220-Marvel Plus
Das 10,1-Zoll-Display ist zwar entspiegelt. Draußen kann man es trotzdem nur bei bedecktem Himmel oder im Schatten problemlos ablesen, denn besonders hell war es mit 181 cd/m2 nicht.
Das 10,1-Zoll-Display ist zwar entspiegelt. Draußen kann man es trotzdem nur bei bedecktem Himmel oder im Schatten problemlos ablesen, denn besonders hell war es mit 181 cd/m2 nicht.
Platz 8: Acer Aspire One D260
Der Bildschirm des Testgerätes war entspiegelt, mit 187 cd/m2 aber nicht besonders hell. Der Kontrast stimmte Bei einigen Modelle des Aspire One D260 sitzt ein Glanz-Bildschirm im Gehäuse.
Der Bildschirm des Testgerätes war entspiegelt, mit 187 cd/m2 aber nicht besonders hell. Der Kontrast stimmte Bei einigen Modelle des Aspire One D260 sitzt ein Glanz-Bildschirm im Gehäuse.
Platz 7: Toshiba NB-520-108
Abgesehen von der spiegelnden Oberfläche - für ein mobiles Gerät nicht ideal - war der Bildschirm mit 189 cd/m2 nicht übermäßig hell. Der Kontrast stimmte zwar, trotzdem kann man das Display nur in Innenräumen problemlos ablesen.
Abgesehen von der spiegelnden Oberfläche - für ein mobiles Gerät nicht ideal - war der Bildschirm mit 189 cd/m2 nicht übermäßig hell. Der Kontrast stimmte zwar, trotzdem kann man das Display nur in Innenräumen problemlos ablesen.
Platz 6: Samsung NF310
Der Bildschirm ist entspiegelt und angenehm hell: Er leuchtet mit 210 cd/m2. Außerdem bietet er eine hohe Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten.
Der Bildschirm ist entspiegelt und angenehm hell: Er leuchtet mit 210 cd/m2. Außerdem bietet er eine hohe Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten.
Platz 5: Acer Aspire One D255
Das Display hat eine glänzende Oberfläche. Es leuchtet mit 215 cd/m2 angenehm hell und besitzt auch einen ordentlichen Kontrast. Trotzdem kann man den Bildschirm unter freiem Himmel höchstens im Schatten einigermaßen gut ablesen.
Das Display hat eine glänzende Oberfläche. Es leuchtet mit 215 cd/m2 angenehm hell und besitzt auch einen ordentlichen Kontrast. Trotzdem kann man den Bildschirm unter freiem Himmel höchstens im Schatten einigermaßen gut ablesen.
Platz 4: Acer Aspire One 533
Der 10,1 Zoll große Bildschirm spiegelte zwar, war aber mit 217 cd/m2 auch sehr hell und besaß einen hohen Kontrast: Zumindest drinnen oder draußen im Schatten kann man ihn daher recht gut ablesen, weil er Reflexionen auf der Displayoberfläche überstrahlt.
Der 10,1 Zoll große Bildschirm spiegelte zwar, war aber mit 217 cd/m2 auch sehr hell und besaß einen hohen Kontrast: Zumindest drinnen oder draußen im Schatten kann man ihn daher recht gut ablesen, weil er Reflexionen auf der Displayoberfläche überstrahlt.
Platz 3: Dell Inspiron Mini 1018
Der Bildschirm hat eine glänzende Oberfläche, in der sich das Umgebungslicht spiegelt. Allerdings strahlt er 226 cd/m2 hell und kann deshalb die Reflexionen teilweise überstrahlen: In einem normal beleuchteten Zimmer oder draußen im Schatten kann man den Bildschirm daher recht gut ablesen.
Der Bildschirm hat eine glänzende Oberfläche, in der sich das Umgebungslicht spiegelt. Allerdings strahlt er 226 cd/m2 hell und kann deshalb die Reflexionen teilweise überstrahlen: In einem normal beleuchteten Zimmer oder draußen im Schatten kann man den Bildschirm daher recht gut ablesen.
Platz 2: Asus EeePC 1015PN
Der Bildschirm leuchtet im Mittel 253 cd/m2 hell. Außerdem besitzt er eine matte Oberfläche. Für unterwegs ist das Asus-Netbook daher ideal geeignet.
Der Bildschirm leuchtet im Mittel 253 cd/m2 hell. Außerdem besitzt er eine matte Oberfläche. Für unterwegs ist das Asus-Netbook daher ideal geeignet.
Platz 1: Asus EeePC 1015PW
Der Bildschirm leuchtet im Mittel 253 cd/m2 hell. Außerdem besitzt er eine matte Oberfläche. Für unterwegs ist das Asus-Netbook daher ideal geeignet.
Der Bildschirm leuchtet im Mittel 253 cd/m2 hell. Außerdem besitzt er eine matte Oberfläche. Für unterwegs ist das Asus-Netbook daher ideal geeignet.






