Hardware im Test
Die Handys mit der schnellsten Datensynchronisation
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 34 Sekunden. Das Nokia E72 ist ein sehr gut ausgestattetes Business-Smartphone mit einer guten Tastatur - auch wenn die Tasten sehr eng beieinanderliegen. Im Vergleich zum Nokia E71 bietet das Nokia E72 ein paar feine Verbesserungen: GPS zum Navigieren, eine 5-Megapixelkamera und einen Chat-Client für gängige Programme außer ICQ. Die größte Stärke des Nokia E72 ist jedoch die gute Ausstattung mit Business-Software: Neben Zip-Programm, pdf-Reader und mobilen Office-Anwendungen ist auch ein Visitenkartenleser vorinstalliert. Zudem lassen sich Privat- und Geschäftsleben besser trennen - zum Beispiel über zwei Startbildschirme. Der Schwachpunkt des Nokia E72 bleibt ist das unübersichtliche Menü des Symbian-S60-Handys.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 34 Sekunden. Die Optik ist der große Pluspunkt des P565. Zwar funktionieren die Organizer-Funktionen problemlos, und auch die Sprachqualität des Smartphones überzeugte uns. Die schlechte Bildqualität der Digitalkamera und die zum Teil umständliche Bedienung trübten jedoch unsere Begeisterung erheblich.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 33 Sekunden. E-Mails und Terminverwaltung sind top - ganz so wie man es von einem Windows-Mobile-Phone erwartet. Doch Windows Mobile 6.5 zählt inzwischen zum alten Eisen, im Herbst soll Windows Phone 7 kommen. Man sollte sich also gut überlegen, ob man auf das alte System setzt, das voraussichtlich nicht upgrade-fähig sein wird. Zudem wird man immer mal wieder über die Trägheit des resistiven Bildschirms jammern. Und die Multimedia-Ausstattung ist Minimalkonsens. Wen das alles nicht abschreckt, der bekommt mit dem Garmin-Asus nüvifone M10 ein gutes Navigations-Handy. Die Navigationslösung läuft ohne Roaming-Kosten und schont so den Geldbeutel im Ausland.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 33 Sekunden. Das Sony Ericsson U5i Vivaz ist klein, leicht und liegt prima in der Hand. Top-Ergebnisse erzielt es beim Fotografieren und Aufnehmen von Videos 720p in HD-Qualität. Es verfügt über alle aktuellen Techniken wie HSPA, WLAN und GPS. Bei der Software geizt Sony Ericsson allerdings mit Vollversionen und bietet stattdessen nur Testvarianten an. Die Bedienung des Sony Ericsson U5i Vivaz ist nicht immer intuitiv, vor allem der Doppelklick, der eine Anwendung öffnet, nervt. Mails tippen oder im Web surfen gelingt auf anderen Mobiltelefonen ebenfalls besser. Insofern ist das Handy eine Empfehlung für Video-Freaks. Und nur für diese.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 31 Sekunden. Während Samsung, LG und Sony Ericsson bereits 8-Megapixelkamera-Handys auf den Markt bringen, hinkt Motorola mit seinem 5-Megapixler etwas hinterher. Dennoch müssen sich die Amerikaner mit dem ZN5 nicht verstecken, denn die Kamera bringt neben hoher Geschwindigkeit ein paar feine Funktionen, namentlich die selbstauslösende Panoramafunktion und die vielen Einstellmöglichkeiten von Weißabgleich bis Makro. Bilder dieser Handykamera sind weit mehr als nur verschwommene Schnappschüsse. Hätte Motorola nun auch noch den Datenturbo HSDPA eingebaut, wäre das ZN5 ein Top Gerät.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 26 Sekunden. Wer im Alltag jederzeit schnappschussbereit sein will ohne eine Digicam mitzuschleppen, findet in dem Nokia N86 8MP einen zuverlässigen Begleiter. Zudem kann sich das übrige Multimedia-Paket sehen lassen. Auch die Ausstattungsliste mit WLAN, HSDPA, GPS, Bluetooth, TV-Ausgang und überzeugenden Organizer-Funktionen lässt kaum Wünsche offen. Schade, dass das Handy so schwer ist.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 22 Sekunden. Im Business-Alltag wird sich das E75 trotz unübersichtlicher Menüführung bewähren. Ein dickes Software-Paket mit Office Software sowie HSDPA und WLAN dürfen heute bei keinem Smartphone mehr fehlen. Schade, dass das E75 nur eine Datenrate bis zu maximal 3,6 MBit/s erlaubt. Die Multimedia-Programme sind vielfältig und funktionieren gut. Das GPS ortet mit Hilfe von Nokia Maps zuverlässig die Position und gibt sogar gesprochene Turn-by-Turn-Anweisungen, wenn der Nutzer eine Lizenzgebühr bezahlt. Etwas schwach auf der Brust ist der Akku.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 22 Sekunden. Für alle, die ein kompaktes Mobiltelefon mit GPS und für ein Smartphone gute Multimedia-Funktionen suchen, ist dieses HSDPA-Smartphone eine mögliche Lösung. Auch wenn es bei der Bedienung manchmal hakt.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 21 Sekunden. Wer kein GPS im Handy braucht und sich mit einem kleinen Display zufrieden gibt, bekommt mit dem Nokia 5630 Xpress Music ein Musik-Handy mit Allround-Talent, das nur bei der Kamera schwächelt. Die Stärke des 5630 Xpress Music liegt in den Musikfunktionen. Der einfach bedienbare MP3-Player, die Musik-Flatrate und ein Radio sorgen für gute Laune. Die Musik lässt sich direkt über die Musiktasten starten, der microSD-Karten-Steckplatz ist gut zugänglich. Der Nutzer bekommt zudem ein kraftvolles, bestens ausgestattetes Handy: HSDPA und WLAN fehlen nicht, ferner bringt das Handy viele nützliche Funktionen wie E-Mail, Organzier und Quickoffice zum Lesen von E-Mail-Anhängen mit.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 18 Sekunden. Als mobiles Büro und zum Videoschauen ist das TG01 bestens geeignet. Auf dem großen Bildschirm sind kleinzeilige Excel-Dateien ebenso mühelos zu lesen wie actionreiche Explosionen in einem Video zu erkennen sind. Mit zwei Media-Playern, Standard-Office-Software und einer vernünftigen Aufgaben-, Kontakte- und Terminverwaltung kommt der Anwender gut durch den Alltag. Nicht ganz optimal ist die Benutzerführung gelöst. Die Bedienung mit der Hand hakt immer wieder, teilweise reagiert der Bildschirm überhaupt nicht, dann wieder zu sensibel. Kurz: Die Abstimmung zwischen Betriebssystem und Hardware verträgt noch ein Finetuning.
Dauer der Datensynchronisation (150 Kontakte): 13 Sekunden. Der Preis ist eine Kampfansage an die Konkurrenz: 270 Euro (UVP) für ein Smartphone mit vielen Office- und Sicherheitsfunktionen sowie einer erstklassigen QWERTZ-Tastatur ist sicher ein Schnäppchen. Die minderwertige Kamera lässt sich bei diesem Preis wohl verschmerzen. Da jedoch auch HSDPA und ein GPS-Modul fehlen, sollte der Nutzer gut überlegen, ob er mit dem Billig-Smartphone glücklich wird. Wer wirklich mobil arbeiten will, sollte besser ein bisschen mehr Geld investieren und ein Gerät kaufen, das GPS und HSDPA bereits integriert hat.


