Handy

Praxistest: Nokia E66

Mittwoch den 20.08.2008 um 14:39 Uhr

von Areamobile

Praxistest: Nokia E66
Vergrößern Praxistest: Nokia E66
© 2014
Das Nokia E66 ist ein Edel-Slider, der locker mit den Metallboliden von Samsung und LG mithalten kann.
Ein exquisites Leder-Holster gehört zum Standard-Lieferumfang der neuen Eseries. Es ist innen mit rotem Samt ausgestattet und schützt das Handy wirksam vor Kratzern. Eine 2-Gigabyte-Speicherkarte steckt bereits im Handy.

Das E66 ist ein Edel-Slider, der locker mit den Metallboliden von Samsung und LG mithalten kann. Die stark beanspruchten Stellen bestehen aus widerstandsfähigem und auf Hochglanz poliertem Edelstahl. Während der Rahmen des Displayelements in dezentem Grau schimmert, wurde der Akkudeckel mit einer angenehm griffigen Perforationsmatrix beschichtet. Auch das mikroskopisch kleine Lautsprechergräting wurde präzise aus Metallfäden geflochten. Von den Plastikbombern vergangener Zeiten ist also weit und breit keine Spur mehr. Der Slidermechanismus vermittelt durch die stabile Mechanik langjährige Bestandfestigkeit. Am E66 sitzt alles einfach bombenfest.

Das Display erstreckt sich über 2,4 Zoll, bietet die Standardauflösung von 240x320 Bildpunkten und stellt bis zu 16,7 Millionen Farben dar. Das reicht nicht nur für gestochen scharfe Schriften und Übergänge, sondern auch zum Browsen oder zum Anschauen von Videos. Wie Ziegelsteine liegen die großen Plastikplättchen der Zifferntastatur leicht angeschrägt untereinander. Ein klein wenig wackeln die Tasten in ihrer Verankerung, das hat aber keinen Einfluß auf die gute Bedienung. Dank des genau austarierten Feedbacks tippt man federleicht und schnell auch längere Texte.

Mittwoch den 20.08.2008 um 14:39 Uhr

von Areamobile

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