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HP Scanjet 4850

29.03.2006 | 14:30 Uhr |

Das HP-Modell bietet eine recht kleine Durchlichteinheit im Deckel und hat keine Transportsicherung. Seine Stärke liegt im hohen Arbeitstempo insbesondere beim Einlesen von Aufsichtvorlagen.

Besonderheit: Der Scanner ist relativ wuchtig gebaut, bietet trotzdem keine Transportsicherung. Die Durchlichteinheit ist im Verhältnis zu den Gerätemaßen klein. Die Vorlagen werden in den Deckel direkt über der Lichtquelle eingeschoben und sind damit stets optimal platziert. Maximal 5 Dias oder 4 Negative im Kleinbildformat passen hinein.

Tempo: Im Test war es hoch. Die farbige A4-Aufsichtsvorlage war nach gerade einmal 13 Sekunden digitalisiert. Flott ging es auch beim Scannen von Dias zu. Manko: Einzig für das Einlesen von Negativen benötigte das Gerät mit nahezu 9 Minuten jede Menge Zeit.

Qualität: Die Farbechtheit der Scans stimmte, sieht man von einer leichten Überzeichnung im Rotbereich ab. Schwachstelle: Durchlichtscans hätten etwas schärfer ausfallen müssen.

Fazit: Ein Scanner, der außer bei Negativen schnell loslegt und gute Ergebnisse erzielt. Der Anschaffungspreis ist gerechtfertigt. Allerdings erkannten wir leichte Schwächen bei der Scanschärfe.

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