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Sony Alpha 700

13.12.2007 | 12:31 Uhr |

Die Sony Alpha 700 arbeitet mit den Objektiven von Konica-Minolta zusammen. Die 12,2-Megapixel-SLR besitzt einen HDMI-Ausgang zum Anschluss an einen HD-Fernseher und einen speziellen Foto-Modus. Wir hatten sie im Test.

Bildqualität: Im Telebereich war der Wirkungsgrad der Sony Alpha 700 mit Sony-Objektiv DT 18-70mm um etwa 10 Prozentpunkte niedriger als bei mittlerer und kurzer Brennweite. Insgesamt betrachtet erzielte die Kamera damit ein gutes Ergebnis. Der Dynamikumfang war sehr hoch: So sorgt die sehr gute Eingangsdynamik für viele Blendenstufen. Die ausgezeichnete Ausgangsdynamik hat zur Folge, dass die Alpha 700 sehr viele Helligkeitsstufen darstellen kann. Bildrauschen fanden wir kaum, selbst bei ISO 6400 war die Anzahl der Bildfehler für diese Empfindlichkeitsstufe noch gering.

Ausstattung: Die DSLR setzt einen 11-Punkt-Autofokus ein. Im Serienbildmodus schafft die Alpha 700 fünf Bilder pro Sekunde. Der Bildstabilisator "Super Steady Shot" arbeitet mechanisch via CCD-Shift. Er ist zugleich Staubschutz und unterstützt die antitstatische Beschichtung des Sensors. Gemachte Aufnahmen lassen sich über das 3-Zoll-Display ansehen. Es dient jedoch nicht zum Einfangen des Motivs. Die Kamera speichert auf Compact-Flash-Karten oder einen Memory Stick Duo.

Fazit: Die Kamera lieferte eine ordentliche Bildqualität ab. Was uns jedoch weniger gefiel: Sie brauchte nach dem Auslösen sehr lange, bis sie wieder aufnahmebereit war.

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