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Digitalkameras mit 10 bis 12 Megapixeln

05.02.2008 | 11:37 Uhr |

Kameras mit hoher Auflösung haben einen gewaltigen Vorteil: Sie können Bildausschnitte vergrößern, die eigentlich nur einen winzigen Teil des gesamten Motivs ausmachen. Doch haben die vielen Pixel meist auch einen Nachteil: Bildrauschen. Wir sagen Ihnen, welche aktuellen Kameras mit 10 bis 12 Megapixeln damit keine Probleme haben.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sind auf dem Konzert Ihrer Lieblingsband und haben Ihre 4-Megapixel-Kompaktkamera dabei, die Sie auch fleißig einsetzen. Doch dummerweise stehen Sie weit weg von der Bühne, so dass Sie später auf den Bildern nur mit viel Mühe die kleinen Männchen auf der Bühne identifizieren können. In genau solchen Situationen bewähren sich Kameras mit einer höheren Auflösung. Denn Sie können die vielen Bildpunkte später für Vergrößerungen nutzen, die bei Modellen mit geringerer Auflösung nicht möglich wären.

Doch Vorsicht: Mehr Megapixel produzieren auch mehr Bildrauschen. Der Grund: Eine größere Anzahl an Fotodioden muss meist auf der gleichen Bildsensor-Fläche unterkommen. Darum sitzen die Fotodioden näher beieinander und können sich gegenseitig stören. Die Konsequenz ist ein erhöhtes Bildrauschen.

Doch das alles ist kein Grund, Ihren Traum von der hochauflösenden Kamera gleich aufzugeben. Damit Sie Ihre Lieblingsband nicht nur riesengroß, sondern auch in guter Qualität bewundern können, haben wir uns aktuelle 10- bis 12-Megapixel-Kameras angesehen und in punkto Bildqualität untersucht.

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