Großer Vergleichstest
Die besten Bridge-Kameras
Mit der EX-F1 gelang Casio ein absoluter Volltreffer. Wer eine Kamera mit vielen tollen Extras sucht - hervorzuheben sind natürlich die diversen Serienfunktionen -, der liegt hier goldrichtig. Denn auch die Bildqualität überzeugte uns. Allerdings dürfen Sie für so viel technische Raffinesse auch etwas tiefer in die Tasche greifen.
Mit rund 140 Euro ist das Kodak-Modell preislich nicht zu schlagen. Zwar hatte es Probleme bei der Auflösung. Das gute Rauschverhalten und der hohe Dynamikumfang machen die Kamera jedoch attraktiv. Zudem bietet sie Halbautomatiken und einen optischen Bildstabilisator.
Die Kamera besitzt einen integrierten GPS-Empfänger, der automatisch jedem Bild seine GPS-Koordinaten zuordnet. Außerdem zeigt die Kamera die Position und die Signalstärke auf dem Display an. Da die Daten im Exif-Header gespeichert werden, können Programme wie Photoshop oder die Freeware Exifer bequem und schnell darauf zugreifen.
Mit der EX-F1 gelang Casio ein absoluter Volltreffer. Wer eine Kamera mit vielen tollen Extras sucht - hervorzuheben sind natürlich die diversen Serienfunktionen -, der liegt hier goldrichtig. Denn auch die Bildqualität überzeugte uns. Allerdings dürfen Sie für so viel technische Raffinesse auch etwas tiefer in die Tasche greifen.
Canons 14,6-Megapixel-Bolide hält nicht ganz, was die technischen Daten versprechen. Zwar lieferte die Kamera im Test Spitzenwerte hinsichtlich Auflösung und Dynamikumfang. In Sachen Bildrauschen sind die Nachteile eines zu kleinen Sensors jedoch deutlich zu spüren - bereits bei ISO 100 fanden wir vereinzelt Bildfehler. Nichts desto trotz können wir das Canon-Modell aufgrund seiner tollen Ausstattung, des durchdachten Bedienkonzepts und des schnellen Arbeitstempos empfehlen.
Mit der S100FS hat Fujifilm zwar einen ziemlichen Brocken im Sortiment (stolze 911 Gramm). Die tolle Ausstattung der Bridge-Kamera, die super Bildqualität und das wertige Gehäuse sollten jedoch auch ernsthafte Fotografen überzeugen. Das "FS" im Namen der Kamera steht für "Film Simulation". Denn die Kamera bietet Einstellungen, die an die hauseigenen Film-Typen "Velvia" und "Provia" erinnern sollen.
Die Kamera punktet mit Weitwinkel- und Superzoom-Objektiv, einfacher Bedienung und Spitzengeschwindigkeit beim Auslösen. Allerdings hatte die Bildqualität einige Schwachstellen, wie teils hohe Bildrauschen und die ungleichmäßige Auflösung.
Die Bridge-Kamera bietet einige Ausstattungsmerkmale, die für eine Digitalkamera nicht alltäglich sind: So nimmt sie dank GPS-Modul Bilder mit Geo-Tags auf und lässt sich per LAN-Anschluss in ein Netzwerk einbinden, um die Bilder in die Nikon-Online-Galerie zu übertragen. Doch auch die Bildqualität war gut.
dienung und eine tolle Ausstattung inklusive optischem Bildstabilisator. Denn das 12-Megapixel-Modell nimmt Videos mit 1024 x 768 Pixeln auf und ist mit einem 3-Zoll-Display sowie einem optischen Sucher bestückt.
Eine Bridge-Kamera von Pentax ist lange fällig. Leider wurde das erste Modell nicht das Gelbe vom Ei - die Bildqualität ist bestenfalls Durchschnitt und die Arbeitsgeschwindigkeit lässt zu wünschen übrig. Immerhin nimmt die Kamera Videos mit bis zu 1280 x 720 Pixeln auf, und das optische 24fach-Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich von 26 bis 624 Millimetern ab.
Mit der SP-590 UZ bringt Olympus sein neues Bridge-Flaggschiff. Leider entsprach die Bildqualität nicht dem, was der Top-Ausstattung angestanden hätte. Denn die ungleichmäßige Auflösung, das teils starke Bildrauschen und die Verzeichnung kosteten wertvolle Punkte.
Um das optische 20fach-Zoom voll ausreizen zu können, spendiert Olympus der SP-570 einen mechanischen Bildstabilisator. Die Bildqualität gefiel uns bis auf das zum Teil hohe Bildrauschen sehr gut. Auch bietet die Bridge-Kamera alles an Ausstattung, was das Herz des Hobbyfotografen begehrt. Ein Zuckerl ist das manuell bedienbare Zoom.
Das optischen 12fach-Zoomobjektiv stammt aus dem Hause Schneider-Kreuznach und liefert eine Brennweite von 36 bis 432 Millimeter. Die Kamera überzeugte uns mit wenig Bildrauschen und einem hohen Dynamikumfang. Allerdings ließ die Auflösung bei langer Brennweite zu wünschen übrig. Dennoch: Für den Preis ist das Kodak-Modell absolut empfehlenswert.




