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Die beste Digitalkamera mit Weitwinkel-Objektiv

29.07.2011 | 11:35 Uhr | Verena Ottmann

Eine Digitalkamera mit 24 Millimetern Brennweite nimmt einen breiteren Bildausschnitt auf als ein Modell mit 35-Millimeter-Objektiv. PC-WELT präsentiert Ihnen die besten Digitalkameras mit 24-Millimeter-Brennweite.

Weitwinkel-Objektive mit 28 Millimetern Brennweite oder weniger bilden einen größeren Bildausschnitt ab als Standard-Objektive mit 35-Millimeter-Brennweite. Sie bekommen also mehr aufs Bild, was besonders bei Gruppen- oder Landschaftsaufnahmen wichtig ist.

Gleichzeitig reduziert sich mit einem Weitwinkel-Objektiv bei gleicher Entfernung zum Motiv der Bildmaßstab: Gegenstände werden - anders als bei einem Standardobjektiv - bei 28 Millimetern Brennweite kleiner abgebildet, als sie eigentlich sind. Damit eignen sich Weitwinkel-Objektive vor allem zur Darstellung von räumlicher Tiefe beziehungsweise zur Tiefenstaffelung - etwa bei Landschaftsaufnahmen, in denen Wiesen sehr weitläufig und Berge sehr weit entfernt erscheinen. Dieser Effekt lässt sich sogar noch verstärken, wenn Sie die Weitwinkel-Aufnahme möglichst nahe am Boden machen.



Weitwinkel-Objektive liefern auch eine hohe Schärfentiefe. Die macht sich in der Praxis beispielsweise bei der Aufnahme eines Blumenbeetes bemerkbar, wenn nicht nur die vorderen Blumen scharf sind, sondern auch die Reihen dahinter.

PC-WELT präsentiert Ihnen die Digitalkameras mit 24-Millimeter-Brennweite in einer Bildergalerie:

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