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Die Digitalkamera mit dem geringsten Bildrauschen

Montag den 10.09.2012 um 10:45 Uhr

von Verena Ottmann

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© Nikon
Das größte Problem aktueller Digitalkameras ist das Bildrauschen. Vor allem die vielen Megapixel und eine hohe Lichtempfindlichkeit verstärken dieses Phänomen. Lesen Sie in unserem Test, welche Kameras nur geringes Bildrauschen aufweisen.
Produziert eine Kamera deutliches Bildrauschen, so heißt das, dass vor allem in sehr dunklen und sehr hellen Bildbereichen falschfarbige Pixel zu sehen sind. Diese Pixel entstehen hauptsächlich bei schlechten Lichtverhältnissen. Dann geben die Fotodioden nur eine minimale Energiemenge in Form von Elektronen ab, die die Kamera dennoch als Helligkeitsinformation interpretiert und zu einem – farblich nicht korrekten - Pixel macht. Darüber hinaus produziert jede Kamera ein gewisses Grundrauschen, da die Fotodioden bereits durch Wärme beziehunsgweise die Grundspannung des Bildsensors Elektronen absondern.

Technik erklärt: Wie Bildrauschen entsteht

Auch die Auflösung in Verbindung mit der Sensorgroße kann Bildrauschen verursachen: Je kleiner die Fläche des Sensors ist und je mehr Fotodioden auf dem Chip enthalten sind (also je höher die Auflösung ist), desto näher liegen die einzelnen Dioden aneinander und desto mehr stören sie sich gegenseitig. Ein hohes Risiko also bei den aktuellen 16-Megapixel-Kameras. Hier die Top 10 der Digitalkameras mit dem geringsten Bildrauschen. Neu in der Wertung sind unter anderem die Fujifilm X-S1, die Canon Powershot G1 X und die Samsung WB850F.

Montag den 10.09.2012 um 10:45 Uhr

von Verena Ottmann

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