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Grafikpower für Napa-Notebooks: ATIs Mobility Radeon X1600 im Test

20.01.2006 | 11:13 Uhr |

Neue Centrino-Notebooks sollen laut Intel leistungsmäßig einen „leap ahead“ – einen Sprung nach vorne – machen. Damit auch die 3D-Leistung mithüpft, bringt ATI den Grafikchip Mobility Radeon X1600 auf den Markt.

Mit der neuen Centrino-Generation („Napa“) hat Intel kräftig aufgerüstet: Der Zwei-Kern-Prozessor Core Duo soll Notebooks zu einem neuen Leistungssprung verhelfen. Da wollen sich auch die Grafikchip-Hersteller nicht lumpen lassen: Passend zum Napa-Start haben ATI und Nvidia neue mobile Grafikchips angekündigt.

Besonders viele neue Centrino-Notebooks werden mit dem Mobility Radeon X1600 ausgestattet sein – ATIs neuer Mittelklasse-Chip ist der Nachfolger des erfolgreichen Mobility Radeon X700.

Wir konnten ATIs neue Notebook-Hoffnung in einem Vorserienmodell von Acer testen, dem Travelmate WLMi8204. Der PCI-Express-Chip mit dem Codenamen „M56“ arbeitete dabei mit 512 MB Speicher im Hyper-Memory-Verfahren: Die Grafikkarte besitzt 256 MB RAM eigenen Speicher und holt sich bei Bedarf bis zu 256 MB vom System-RAM dazu. Im Travelmate 8204WLMi taktet Acer den Mobility Radeon X1600 mit 472 MHz (Chip) und 594 MHz (Speicher).

Weitere Infos zum Mobility Radeon X1600 finden Sie in dieser Meldung .

Die Leistung des Mobility Radeon X1600 im Acer Travelmate 8204WLMi vergleichen wir mit dem Vorgänger-Chip Mobility Radeon X700 im Lidl-Notebook Targa Traveller 826W MT34 , dessen Display-Auflösung 1280 x 800 Bildpunkte beträgt sowie ATIs High-End-Modell Mobility Radeon X800XT im Wortmann Terra Anima 1750 mit einer Display-Auflösung von 1440 x 900 Bildpunkten.

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