Nvidia feuert aus zwei Rohren: Die Geforce GTX 690 vereint gleich zwei Kepler-GPUs der ohnehin schon konkurrenzlos schnellen Geforce GTX 680 auf einer Grafikkarte. Wie groß das Leistungsplus wirklich ist und ob sich Ihr Stromlieferant schon die Hände reibt, klärt der Test.
Dem Grafikchip-Hersteller Nvidia reicht die aktuelle Top-Platzierung nicht. Der GPU-Spezialist schießt eine irrwitzig teure Zweichip-Grafikkarte nach, die Geforce GTX 690. Kostenpunkt: knapp 1000 Euro. Sie bündelt die Rechenleistung von zwei Nvidia Geforce GTX 680, die sich in unserem Test bereits als Top-Modell außer Konkurrenz bewiesen hat. Aber runde 1000 Euro für eine Grafikkarte? Anstatt eine breitere Masse anzusprechen möchte Nvidia seinem ärgsten Konkurrenten AMD wohl endgültig deklassieren, indem der Hersteller ein Leistungsmonster nach dem anderen auf den Markt bringt. Die Spieler der Mittelklasse müssen sich leider noch gedulden, bis Nvidia sein Ego wieder zurecht gerückt hat und endlich preisgünstigere Grafikkarten auf Basis des neuen Kepler-Chips anbietet.
Aber leisten zwei Grafikkerne auch wirklich die doppelte Performance? Wir jagen die Geforce GTX 690 durch unseren Test-Parcours und klären, wie viel Extraleistung am Ende dabei herausspringen. Und welchen Preis Sie dafür in Form explodierender Leistungsaufnahme und hitziger Betriebstemperatur bezahlen müssen.
Nvidia Geforce GTX 690 im Test
Beeindruckende Werte im DirectX-11-Benchmark unter Extreme-Voreinstellungen
Die beiden massiven Kühlkoerper der Nvidia GeForce GTX 690
Die Hitzeentwicklung der Nvidia Geforce GTX 690 ist eindeutig zu hoch
Die technischen Spezifikationen im Überblick
Der Modellname der Nvidia GeForce GTX 690 ist auf der Grafikkarte eingefräst
Die Nvidia GeForce GTX 690 leuchtet im Nvidia-Grün
Leistungs-Überflieger: Nvidia GeForce GTX 690
Die Nvidia Geforce GTX 690 in Aktion
Direkte Aufsicht auf die Nvidia GeForce GTX 690
Direkte Aufsicht ohne Abdeckung auf die Nvidia GeForce GTX 690
Direkte Aufsicht ohne Abdeckung und Kühlkörper auf die beiden Grafikchips der Nvidia GeForce GTX 690
Enttäuschende OpenGL-Leistung der Dual-Core-Grafikkarte
Die Tesplattform für unsere Grafikkarten-Tests
Nvidia GeForce GTX 690 im Quad-SLI-Einsatz
Nvidia GeForce GTX 690 mit den beiden GPUs
Nvidia GeForce GTX 690 mit drei DVI und einem Mini-HDMI-Anschluss
Quad-SLI: Zwei Nvidia GeForce GTX 690 im Verbund
Die Nvidia Geforce GTX 690 gönnt sich schon recht viel Strom
Rückseite der Nvidia GeForce GTX 690
Schwarzer Doppeldecker: Nvidia GeForce GTX 690
Seitenansicht auf die Nvidia GeForce GTX 690
Energiehungrig mit zwei 8poligen PCI-Express-Stromsteckern
Wie eingangs schon erwähnt arbeiten in der Nvidia Geforce GTX 690 zwei GK-104-Grafikprozessoren (Codename Kepler), die schon in der Geforce GTX 680 ihren Dienst tun. Den genauen Aufbau der Kepler-GPUs aus der 28-Nanometer-Fertigung können Sie im Test der Referenz-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 680 nachlesen.
Anstatt mit einem GPU-Takt von 1006 MHz laufen die beiden Chips jeweils etwas gedrosselt auf rund 915 MHz, wodurch sich dann auch der gekoppelte Shader-Takt ergibt. Der sogenannte Boost-Clock liegt bei 1019 MHz: Die Technik GPU Boost übertaktet die GPUs automatisch innerhalb der Verlustleistungsgrenze (TDP), die im Falle der GTX 690 300 Watt beträgt. Zum Vergleich: Die TDP der Geforce GTX 680 liegt bei 195 Watt! Diese Overclocking-Funktion funktioniert, ohne dass Sie einen Finger rühren müssen. Abschalten lässt sich das Feature nicht - was aber auch nicht nötig ist, da sich die Übertaktung den thermischen Gegebenheiten dynamisch anpasst.
Den Rest hat Nvidia nicht angerührt, womit sich eine einfache Rechnung ergibt: alles mal Zwei! Also verfügt die GTX 690 über zwei Mal 2048 MB DDR5-Speicher, die jeweils über ein 256 Bit großes Interface angesteuert werden. Der effektive Speicherdurchsatz bleibt also bei 6 GBit/s und ist damit immer noch der schnellste auf dem Markt. Hinzu kommen dann noch zwei Mal 1536 Shader-Einheiten und fertig ist die Nvidia Geforce GTX 690. Die restlichen Features setzen sich langsam aber sicher zum neuen Standard für die Grafik-Beschleuniger durch: So unterstützt die Grafikkarte auch die schnelle Anbindung über PCI-Express 3.0 und ist auch mit der Grafikschnittstelle DirectX 11.1 kompatibel.
Weitere Änderungen betreffen die Video-Schnittstellen: Hier können Sie auf drei Mal DVI und einen Mini-Displayport zurückgreifen, HDMI suchen Sie aber vergeblich. Die GTX 680 ist da etwas spendabler: einmal HDMI, ein Displayport und zwei Mal DVI. Hier müssen Sie sich für den Multi-Monitor-Betrieb also selbst mit Adaptern und Hubs behelfen. Apropos mehrere Bildschirme: Auch 3D Vision Surround zählt zu den Techniken der Grafikkarte. Damit können Sie parallel drei Screens ansteuern und einen im Landscape-Modus. Nvidia-eigene Funktionen wie Adaptive VSync, die Physik-Berechnung PhysX sowie die Kantenglättung TXAA (Temporal Approximate Anti-Aliasing) gehören selbstverständlich auch zum Portfolio der GTX 690. Auch die Darstellung von 3D-Inhalten mit 3D Vision ist Teil des Leistungsumfangs.
Multimedia-Leistung: Doppelt hält nicht immer besser
Multimedia-Anwendungen sind für die Nvidia Geforce GTX 690 ein Kinderspiel. Die Grafikkarte transcodiert Full-HD-Material in sekundenschnelle ins iPad-Format - doch dabei ist sie nicht schneller als die GTX 680, sondern befindet sich auf dem gleichen Niveau. 27 Sekunden für WMVs, 38 Sekunden für H.264-Filme, beide mit einer Spielzeit von 60 Sekunden. Auch die OpenGL-Leistung ist nicht gerade vorzeigbar. Cinebench 11.5 misst nur 51,21 Bilder pro Sekunde. Hier kommt die AMD Radeon HD 7970 mit 78,32 Bilder pro Sekunde deutlich besser weg. Also kommt hier die Power der zwei Grafikprozessoren nicht zum Tragen. Letztendlich kommt es jedoch darauf an, wie gut die Benchmarks auf das Zusammenspiel eine Dual-GPU-Karte abgestimmt sind. Positiv ist dagegen die Auslastung der CPU beim Wiedergeben von 3D-Blu-rays. Die CPU arbeitet dabei nur durchschnittlich mit 3 Prozent und darf sich sozusagen getrost zurücklehnen.
Spiele-Leistung: Über jeden Zweifel erhaben
Die Nvidia Geforce GTX 680 hat sich bereits als absolut Spieletauglich bewiesen. Keine andere Singlecore-Grafikkarte liefert eine so flüssige Performance bei komplexen Spielen ab. Da verwundert es nicht, dass die Geforce GTX 690 diese tadellosen Ergebnisse sogar noch einmal toppt. Mit Battlefield 3 fangen wir an und schrauben die Einstellungen auf die maximalen Details hoch (Ultra). Wo andere aktuelle Grafikkarten schon bei geringen Grafik-Einstellungen in die Knie gehen, legt die GTX 690 erst einmal richtig los! Unser Messung ergibt eine beeindruckende Bildwiederholfrequenz von rund 90 Bildern pro Sekunde. Zum Vergleich: Die GTX 680 bringt es auf 54, die Radeon HD 7970 auf 48.
Ähnlich gut fallen die Benchmarks auch in den anderen Spielen aus. Unter Dirt 3 messen wir rasante 164 Bilder pro Sekunde, unter Anno 2070 butterweiche 80 Bilder in der Sekunde. Um die Grafikkarte irgendwann an ihre Grenzen zu bringen, starten wir den fordernden DirectX-11-Benchmark von 3D Mark 11 in den Extreme-Voreinstellungen. Doch schon während der Testläufe sehen wir, dass die Tech-Demos geschmeidig über den Bildschirm flutschen und niemals ruckeln. Das Ergebnis sind 5893 Punkte - so eine hohe Punktzahl konnten wir bis jetzt noch nie messen.
Nichtsdestotrotz wollen wir auch wissen, wie gut die Nvidia Geforce GTX 690 mit der Tessellations-Berechnung fertig wird. Der Benchmark Heaven Unigine 2.5 läuft mit folgenden Einstellungen: Full-HD, 8facher Kantenglättung, 16facher anisotropischer Filterung und "normaler" Tessellation. Aber auch hier gibt sich die GTX 690 unbeeindruckt: Die durchschnittliche Bildwiederholfrequenz liegt bei 98,4. Wieder zum Vergleich die GTX 680 und die AMD Radeon HD 7970: Die beiden kommen durchschnittlich auf 44,4 respektive 39,1. Leistungsplus für die Doppeldecker-Karte hier: satte 121 Prozent!
Der Aspekt der Umwelt und Gesundheit: moderater Stromfresser
Nvidia gibt den TDP bereits mit 300 Watt an, was auf die zwei verbauten Grafikprozessoren zurückzuführen ist - viele Pferde wollen schließlich gefüttert werden. Tatsächlich ist der Stromverbrauch in den Zeiten steigender Energieeffizienz recht hoch: Unter kombinierter Volllast zeigt das Strommessgerät rund 389 Watt an. Wird aber vor allem die GPU gefordert, steigt der Verbrauch der gesamten Testplattform gerne Mal auf über 407 Watt! Aber auch im Leerlauf lässt sich die Grafikkarte nicht lumpen und saugt 108 Watt aus dem Netzteil. Doch im Hinblick auf die gezeigte Leistung ist die Leistungsaufnahme noch vertretbar. Um den Stromhunger zu stillen, sind gleich zwei 8polige PCI-Express-Stromanschlüsse nötig.
Die Kühl-Leistung soll sich nach Angaben von Nvidia aber verbessert haben, da die Grafikkarte im neuen Design daher kommt und spezielle Heatsinks sowie ein zentraler Lüfter mit einem Durchmesser von 8 Zentimetern für den Wärmeabtransport sorgen sollen. Doch unser Temperaturmesser sagt uns etwas anderes: 87 Grad Celsius unter Last. Das ist eindeutig zu viel und lässt wenig Spielraum beim Übertakten. Hier müssen Sie schon selbst für eine besonders gute Kühlung sorgen. Im Leerlauf messen wir rund 44 Grad Celsius.
Referenz-Karten von Herstellern sorgen oft für ziemlichen Radau im Gehäuse, weil die verbauten Lüfter zu laut drehen. Zumindest im Leerlauf ist das Leistungsmonster mit 0,7 Sone kaum zu hören. Anders dagegen bei forderndem Betrieb: Hier dreht die Karte deutlich hörbar auf 3,9 Sone auf. Das ist laut!
Fazit Nvidia Geforce GTX 690: Konkurrenzlos - in Preis und in Leistung
Es war schon von vornherein klar, dass die Nvidia Geforce GTX 690 die Leistung der GTX 680 überbieten wird. Schließlich arbeiten zwei leistungsfähige, aber dennoch recht effiziente Kepler-GPUs im Inneren der Dual-Core-Grafikkarte. Die Referenzkarte beeindruckt bei Spielen mit stets völlig flüssiger Wiedergabe und noch nie da gewesenen Bildwiederholraten. In manchen Tests ist die GTX 690 um fast 70 Prozent schneller als die kleinere GTX 680. AMD ist damit vollends abgeschlagen, was die Leistung betrifft, da keine Grafikkarte mithalten kann. Selbst der Stromverbrauch hält sich für die erbrachte Rechenleistung in Grenzen, was auch an der effizienten 28-Nanometer-Fertigung liegt.
Leider ist der Lüfter unter Last zu laut und die Karte läuft dabei definitiv zu heiß - Freunde der Übertaktung warten da lieber auf Custom-Designs anderer Hersteller, die meist bessere Arbeit in Sachen Kühl-Design leisten. Aber der größte Negativpunkt ist der astronomische Preis von rund 1000 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). In der Praxis ist der Unterschied zu einer ohnehin schon teuren Geforce GTX 680 (etwa 500 Euro) kaum spürbar, außer Sie zocken in extrem hohen Auflösungen - etwa mit mehreren Monitoren gleichzeitig - oder im 3D-Modus. Aber wenn Sie vor lauter Geld nicht wissen wohin damit und sich über Nachzahlungen des Stromwerkes keine Gedanken machen, dann greifen Sie ruhig zur schnellsten Grafikkarte der Welt, der Nvidia Geforce GTX 690. Sie dürfen aber auch gespannt sein, was AMD mit der Radeon HD 7990 auf die Beine stellt - vielleicht einen ernstzunehmenden Gegner?















04.05.12
also ich bin ja eigentlich AMD-fan, aber DIESE grafikkarte is ja mal ein richtiger brecher *sabber* :D hätt ich 1000 ocken würd ich mir die sofort holen!
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04.05.12
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04.05.12
und wenn ich die 1000 euro (ocken!) für eine grafikakrte hätte, wärs mir wohl piepegal wenn die karte dann nur noch nen burchteil wert wäre.
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04.05.12
Alles andere als 2 x 690 im quad sli ist lame
Ich will ruckelfrei in 3d mit 3 displays zocken - dafür gebe ich gerne 2k aus wenns dann flüssig läuft.
@Friedrich Stiemer: kannst du das nicht mal testen?
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04.05.12
Ich hatte schon länger im Kopf, Grafikkarten im SLI- bzw. Crossfire-Gespann zu testen, eine Umgebung mit mehreren Anzeigen würde sich dabei natürlich optimal anbieten. Zuerst muss ich aber noch abklären, mit welchen Grafikkarten genau wir letztendlich arbeiten können.
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04.05.12
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04.05.12
Naja, so groß wird die Auswahl nicht sein, halt 2x 690er und 2x 7990 in einem 3er-display-setting
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04.05.12
Wer es sich leisten kann, einen Ferarri zu fahren, der hängt beim Tanken auch nicht den schottischen Landadel heraus.:tröst:
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04.05.12
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04.05.12
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04.05.12
2 oder gar 3 hätte ich da mindestens erwartet.
Aber erstauntlich, dass man die notfalls auch mit einem guten 400W-Netzteil betreiben kann. Der Stromanbieter kann also beruhigt sitzenbleiben und muß keine Kohlen nachlegen.
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05.05.12
Bei einer Leistungsaufnahme von 300 Watt - wie soll das gehen? Oder besteht deine gaming-kiste nur aus der Grafikkarte :D
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05.05.12
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05.05.12
CPU - 77W + 50W Rest + 300W GPU = 427W. ;)
Also langen 450W auf 12V.
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05.05.12
Aber was die Karte in 3D auf zwei oder sogar drei Monitoren leistet, würde mich auch interresieren.
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05.05.12
Bei den kommenden Xeon Ivy Bridge beträgt der Unterschied aber nur noch 8 Watt. http://www.pcgameshardware.de/aid,879403/Intel-Xeon-E3-Release/CPU/News/
Bei Sandy Bridge sind es noch 15 Watt.
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05.05.12
Ich zitiere einfach mal die wichtigste Passage aus dem Test:
Selbst wenn man annimmt, dass es sich um 80+gold-Netzteil handelt, muß dieses also im schlimmsten Fall um die 370W liefern (90%).
Für 24/7-Betrieb würde ich das wohl auch nicht machen, aber mal kurz für ein Spiel zwischendurch ist das für ein gutes 400W-Netzteil kein Problem.
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06.05.12
Was mich aber mal interessiert sind 2-4 Mittelklassegrafikkarten im Verbund.
Wie siehts beispielsweise mit 3 HD 7750 aus? Wie schlagen die sich, die insgesammt wohl etwa 300 kosten im Vergleich zur ungefähr gleich teureren HD 7870? Leistung, Mikroruckler, Stromverbrauch, Lautstärke? Das wäre mal interessant. Oder 3 GTX 550 Ti?
Abschließend wollte ich nur sagen, dass ich 86°C gar nicht so kritisch finde. Klar ist das viel, aber das schaffe ich auch mit ner HD 5770 :)
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06.05.12
Im Leerlauf sind 3xHD7750 mit ca. 20W noch ganz OK, bei Furmark hast Du dann schon 170W und bei 3 eng zusammengequetschten Karten mit simplen Alu-Kühlern wird die Lautstärke schon recht deutlich wahrnehmbar sein.
Eine einzelne HD7870 braucht nur jeweils 2/3 davon.
Auch die 3D-Leistung einer einzelnen HD7870 dürfte bei ca. 230% einer HD7750 liegen und damit in dem Bereich, den man mit 3 einzelnen Karten erreichen kann.
Fazit: so eine Einsteiger-Karte wäre sinnlos dafür. Bei Mittelklasse (3x HD7870) sieht es vielleicht anders aus und da gibts dann außer so einer Dual-GPU-Karte aus dem High-End-Bereich auch keine wirkliche Alternative. Ein starkes Netzteil und ein gutes Mainboard wären dann natürlich auf der Kostenseite zu berücksichtigen. Für ne HD7750 reicht ein PCIe4x-Slot aus, bei ner HD7870 bremst der dann schon bissel.
3xGTX550ti ziehen unter Last dann schon über 400W, im Leerlauf auch über 40W. Das dürfte erst Recht nicht sinnvoll sein.
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06.05.12
http://geizhals.de/666899 ; http://geizhals.de/669821 (unglaublich, das Teil hat sich wirklich jemand gekauft!)
Da wäre genug Abstand zwischen den Karten ;) Aber natürlich hast du Recht. :)
Naja ich würd gern auch mal ein Test über 4x GTX 680 oder 4x HD 7970 lesen :)
Ist halt interessant solche Späße, aber sinnlos...
:D :D
Ichkann auch kaum glauben dass sich jemand für 1000€ eine Grafikkarte kauft, obwohl es doch passiert.
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06.05.12
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14.05.12
[IMG]http://www.pcwelt.de/forum/attachment.php?attachmentid=24676&stc=1&d=1336952307[/IMG]
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