Test

Geschwindigkeit

Montag, 31.05.2010 | 10:02 von Christian Löbering
Wie schnell sich Internetseiten aufbauen oder Daten auf den PC übertragen werden, hängt in erster Linie von der Leistungsfähigkeit der Internetverbindung ab. Darüber hinaus macht der Browser den Unterschied. Der Javascript-Leistungstest Peacekeeper misst die Anzahl abgearbeiteter Scriptbefehle pro Sekunde. Chrome 4.0 deklassierte dabei die Konkurrenz. Einsames Schlusslicht wurde hier der Internet Explorer 8.

Das Download-Tempo der Browser spielt natürlich auch eine Rolle bei der Geschwindigkeitswertung. Auch hier erreichte Chrome 4.0 im Test den besten Wert. Den letzten Platz belegte Firefox 3.6.

Das gefühlte Tempo eines Browsers macht sich schon bemerkbar, wenn er startet. Hier spielen Faktoren wie die installierten Erweiterungen (Add-ons) und die Internetverbindung eine Rolle. Bei diesem Test wurde deshalb die Startzeit aller Browser mit Standardkonfiguration, ohne installierte Erweiterungen und mit Google als Startseite gemessen. Es gilt die Zeit vom Aufruf bis zum vollständig angezeigten Google-Fenster. Diese "Kaltstart"-Prüfung gewann Opera 10.10 deutlich. Am langsamsten war wieder Firefox 3.6.

Der Zwischenspeicher des Browsers (Cache) spielt beim Wiederaufruf von Webseiten eine Rolle. Umso besser der Browser den Cache nutzt, umso schneller ist eine bekannte Seite wieder geladen. Den Cache-Test gewannen Chrome, Opera und Firefox.

Etappensieger Geschwindigkeit: Google Chrome 4.0 (Note 1,60)

Montag, 31.05.2010 | 10:02 von Christian Löbering
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