Fujitsu-Siemens Jetson i Penny-Edition
Den Reigen der Discounter-PCs im neuen Jahr eröffnet Penny mit dem Fujitsu-Siemens Jetson i Penny Edition. Der Rechner im Tower-Gehäuse ist eine solide Arbeitsmaschine, die durchaus mehr als ein Schreibmaschinenersatz ist.
Den Reigen der Discounter-PCs im neuen Jahr eröffnet Penny mit dem Fujitsu-Siemens Jetson i Penny Edition. Der Rechner im Tower-Gehäuse ist eine solide Arbeitsmaschine, die durchaus mehr als ein Schreibmaschinenersatz ist. Allerdings eignet sich der PC nicht für passionierte Spieler aktueller 3D-Titel: Die Grafikkarte mit dem Einsteigerchip ATI Radeon X300SE bremste das System in diesem Bereich deutlich aus. Der Prozessor, eine neue Variante mit nur 533 MHz Front-Side-Bus, wird durch zwei Speicherriegel im Dual-Channel-Modus mit insgesamt 512 MB DDR-Speicher PC3200 unterstützt.
Mit DVD-Brenner, Modem, Speicherkartenleser und TV-Tunerkarte ist der Fujitsu-Siemens Jetson i Penny-Edition brauchbar ausgestattet. Der integrierte TV-Tuner verarbeitet sowohl analoge Signale als auch das digitale Fernsehen über Antenne (DVB-T).
Die trichterförmige Luftführung - ähnlich der Belüftungslösung der Aldi-PCs - erlaubte einen recht leisen Betrieb bei 30,6 db(A), beim Booten und unter Vollast wurde der PC jedoch kurzfristig merklich lauter - bis zu 47,2 db(A). Im Betrieb begnügte sich der PC mit 102,4 Watt, ist der rückseitige Netzschalter ausgeschaltet, verbraucht der Fujitsu-Siemens Jetson i allerdings noch 1,8 Watt.
Fazit: Der Fujitsu-Siemens Jetson i Penny-Edition ist ein solider Rechner für die meisten Anwendungsfälle. Wer allerdings Hardware-hungrige 3D-Spiele damit spielen möchte wird nicht auf seine Kosten kommen. Für alle anderen bietet der PC dagegen genug Leistung, um auch anspruchsvollere Aufgaben zu meistern.
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