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Fujifilm Finepix V10

02.03.2006 | 14:15 Uhr |

Die Kamera machte sehr gute Bilder und ließ sich dank ihres großen Displays leicht bedienen. Wer viel unterwegs ist und Zeit totschlagen muss, darf sich über die vier installierten Spiele freuen.

Testbericht

Bildqualität: Die kamerainterne Scharfzeichnung arbeitete etwas zu aggressiv. Das könnte mit ein Grund für das leichte Bildrauschen sein, das wir entdeckten. Dafür schaffte die Kamera einen sehr hohen Wirkungsgrad beziehungsweise eine sehr hohe Auflösung, die zum Bildrand hin auch nur um etwa zehn Prozent nachließ. Die Ausgangsdynamik, die für Helligkeit und Kontrast zuständig ist, war ebenfalls sehr hoch, obwohl die Eingangsdynamik, sprich die vorhandenen Blendenstufen, eher mau waren. Dafür war die Helligkeit über den gesamten Bildbereich nahezu konstant. Lediglich im Telebereich verlor die Kamera um 0,4 Blenden, was aber noch recht wenig ist.
Ausstattung: Der Clou an der V10 ist das riesige 3-Zoll-Display, über das sich die Motive toll einfangen lassen. Einen optischen Sucher gibt's nicht. Dafür hat die Kamera vier Spiele integriert, die dem großen Display einen zweiten Einsatzzweck geben.

Fazit: Die Kamera mit Fujis Super-CCD HR lieferte trotz niedriger Eingangsdynamik und leichtem Rauschen sehr gute Bildqualität und ließ sich nicht zuletzt durch das 3-Zoll-Display leicht bedienen. Praktisch für unterwegs: die vier installierten Spiele.

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