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Fujifilm Finepix A500

01.03.2006 | 15:00 Uhr |

Die Einsteigerkamera machte sehr gute Bilder und ließ sich super bedienen. Sie ist damit das perfekte Gerät für Kameraneulinge, die allerdings in eine Speicherkarte und Akkus investieren sollten.

Testbericht

Bildqualität: Dank hoher Ein- und Ausgangsdynamik kann die Kamera auch besonders kontrastreiche Motive detailgenau abbilden. Bildrauschen fanden wir nur wenig, und auch die interne Scharfzeichnung arbeitete tadellos. Aufnahmen bei Kunstlicht gelangen mit dem automatischen Weißabgleich ebenfalls problemlos. Die A500 verzeichnete im Weitwinkel nur leicht, was selbst bei Kameras mit 3fach-Zoom selten ist. Auch blieb die Helligkeit von der Bildmitte zu Rand hin nahezu konstant hoch - lediglich bei langer Brennweite ließ sie um 0,4 Blenden nach, was noch gut ist.
Ausstattung: Da es sich hier um eine Einsteigerkamera handelt, dürfen Sie nicht zu viel erwarten. Es stehen die üblichen manuellen Einstellungen zur Verfügung - Motivprogramme, Weißabgleich, ISO, Belichtungsmessung und -korrektur. Das Display fällt mit 1,8 Zoll etwas mickrig aus, dafür gibt's einen optischen Sucher und Fujis hauseigenes Super-CCD HR.

Fazit: Die Einsteigerkamera machte sehr gute Bilder und ließ sich schön einfach bedienen. Kameraneulinge können hier bedingungslos zugreifen, müssen sich aber zumindest eine Speicherkarte kaufen, da das Gerät mit internem Speicher und Batterien ausgestattet ist.

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