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Für Mediacenter und Heimkinos: ATIs neue All-in-Wonder-Karten im Test

01.12.2005 | 11:23 Uhr |

Zum Spielen, zum Fernsehen und für die Videobearbeitung: ATIs neue All-In-Wonder-Grafikkartenfamilie vereint 3D-Beschleuniger, Videokarte und DVB-T-Empfänger. Was die Multifunktionskarten in der Praxis taugen, erfahren Sie hier.

Zum Spielen, zum Fernsehen und für die Videobearbeitung: Auf einer All-In-One-Grafikkarte befindet sich zuerst und in erster Linie natürlich ein 2D/3D-Beschleuniger. ATI hat drei verschiedene All-In-Wonder-Karten vorgestellt, wahlweise mit Radeon-X800-GT-, Radeon-X800-XL- oder Radeon-X1800-XL-Chip. Mit unter einem Dach sind auch Audio- sowie Videoein- und –ausgänge. Ebenfalls steht Ihnen bei einer All-In-Wonder-Karte ein Hybrid-TV-Tuner zur Verfügung. Er kann sowohl ein analoges TV-Signal empfangen als auch digitales DVB-T-Fernsehen wiedergeben. Und damit im Wohnzimmer auch alles gemütlich und intuitiv bedient werden kann, gehört eine umfangreiche Software-Ausstattung sowie eine Fernbedienung zum Lieferumfang.

Für die All-In-Wonder-Karten hat ATI neben Ihrer normalen Web-Seite www.ati.de die Informations- und Support-Seite www.all-in-wonder.com aus der Taufe gehoben.

Die vergangene All-In-Wonder-Kartengeneration ist immer noch erhältlich: Das Modell mit Radeon-9800-Grafikchip ist in aktuellen Spielen nur bei niedrigen Auflösungen und bei geringer bis mittlerer Bildqualität schnell genug. Die Sapphire Radeon 9800 SE All In Wonder 128MB kostet rund 180 Euro, was in Hinblick auf die 3D-Leistung und den lediglich analogen TV-Tuner vergleichsweise teuer ist.

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