Für Intels Core i5 und Core i7
Elitegroup P55H-A im Test
Handhabung: Im Gegensatz zu den anderen Platinen im Testfeld waren bei der Elitegroup P55H-A die Frontpanel-Pins nicht beschriftet oder anderweitig gekennzeichnet, so dass wir für die Belegung das Handbuch zu Rate fragen mussten. Außerdem ist uns im Test ein Teil einer SATA-Buchse abgebrochen - ohne jedoch die Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Zu bemängeln hatten wir außerdem, dass die Elitegroup P55H-A kaum Platz für lange Karten bietet und bei der Speicherbestückung recht wählerisch ist - mit OCZ-Riegeln stürzte die Elitegroup P55H-A regelmäßig ab, Corsair-Module funktionierten dagegen.
Bei Last zog die Elitegroup P55H-A nur 160 Watt, was recht wenig ist. Für die Lüftersteuerung gibt's den Menüpunkt "Smart Fan" im Bios. Das Booten von USB-Laufwerk und USB-Stick klappte ohne Probleme.
Overclocking: Speicher- und CPU-Spannung der Elitegroup P55H-A ließen sich nicht so gut übertakten wie bei den anderen Platinen im Testfeld. Auch bot die Platine insgesamt weniger Optionen.
Tempo: Beim PCMark-Vantage-Test landete die Elitegroup P55H-A in allen Läufen im Mittelfeld. Ähnlich durchschnittlich absolvierte sie auch den Cinebench-Parcours. Einzige Ausnahme war hier der Teil, in dem die Platine alle CPU-Kerne einsetzt - hier nahm die Elitegroup P55H-A den letzten Platz ein.


