Canon PowerShot A470
| Hersteller: | Canon |
|---|---|
| Kategorie: | Digitalkameras |
| Preise: | - |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
Für Einsteiger
Canon Powershot A470
Ausstattung: Als einer der wenigen Herstelle liefert Canon seine Digitalkameras noch mit einer Speicherkarte aus - so auch die A470, der eine SD-Karte mit 32 MB beiliegt. Ansonsten bietet die Einsteigerkamera neben dem Automatikmodus und 11 Motivprogrammen das Belichtungsprogramm "M", in dem Sie die Belichtungskorrektur und Farbfilter nutzen sowie weitere Optionen für den Weißabgleich wählen können. Interessant: Die A470 bietet einen so genannten "Long Play"-Videomodus, bei dem die Clips (640 x 480 Pixel bei 20 Bildern pro Sekunde) nur den halben Speicherplatz brauchen.
Handhabung: Die Kamera lässt sich hauptsächlich über zwei Knöpfe, ein Drehrad und ein Wippkreuz bedienen. So rufen Sie das Menü und die wichtigsten Einstelloptionen jeweils über einen Knopf auf. Das Zoom bedienen Sie dagegen über ein Wippkreuz, das auch den Blitz sowie die Makro/Unendlich-Einstellungen bedient. Die Aufnahmeprogramme, den Film- sowie den Wiedergabemodus wählen Sie dagegen über ein Drehrad.
Bildqualität: Die Canon Powershot A470 erzielte einen hohen mittleren Wirkungsgrad, wobei die Auflösung zum Bildrand hin nur wenig abfiel. Ein- und Ausgangsdynamik waren bei ISO 100 sehr gut respektive gut. Bei höheren ISO-Werten verschlechterte sich jedoch die Eingangsdynamik, sprich, die Anzahl der möglichen Blenden, zunehmend. Ab ISO 400 fanden wir deutliches Bildrauschen. Dafür war die Helligkeit über den gesamten Testbereich nahezu gleichbleibend.
Alternative: Für rund 10 Euro weniger bekommen Sie die Samsung S860, die nahezu die gleichen technischen Daten aufweist und die auch in unseren Bildqualitätstests ähnlich wie das Canon-Modell abgeschnitten hat. Sie ist jedoch noch etwas leichter (172 Gramm).
Einkaufsratgeber Digitalkameras - darauf müssen Sie achten.


