Fotos sind am Handy nun wirklich nichts besonderes. Was also tun, um es besser zu machen als die Konkurrenz? Zunächst einmal übernimmt Apple im iPhone die bewährten Sortierungen aus iPhoto – Alben werden voll unterstützt und Fotos nach diesen sortiert. Alben lassen sich in Listenansicht mit dem Finger scrollen, ein Tipp auf das Bild zeigt dieses in Großansicht. Nun fängt bei anderen Handys das Gefummel an, bis man ein Querformatbild auch im Querformat angezeigt bekommt. Nicht so beim iPhone. Man dreht es um 90 Grad, und das Bild dreht sich mit und füllt den Bildschirm aus – alles ohne einen Knopfdruck. Dabei ist es sogar egal, ob man das iPhone rechts oder links herum dreht, das Bild dreht sich in alle Richtungen mit. Zum nächsten Bild gelangt man, indem man das angezeigte mit dem Finger zur Seite „wischt“ – fast so, als würde man ein Bild verschieben. Man kann sich Bilder auch als Diashow vorführen lassen und zwischen verschiedenen Übergängen wählen.
Anders als bei iPhoto zeigt das iPhone beim Scrollen durch eine Liste nicht das Datum der Bilder an, eine Funktion, die wir uns wünschen würden. Und das Kameramodul ist eher durchschnittlich, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Andererseits wird sich auch niemand das iPhone wegen der eingebauten Kamera zulegen.
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