Vergleichstest

Gute Fernseher bis 107 cm Diagonale im Test

Freitag den 21.10.2011 um 16:50 Uhr

von Bernd Weeser-Krell

Moderne Fernseher sind Alleskönner. Sie bieten Bilder in dreidimensionaler Qualität, haben Zugriff aufs Internet und kommunizieren mit dem Netzwerk.
Noch hat sich 3D nicht bei allen Fernsehern durchgesetzt, ist aber weiter auf dem Vormarsch. Dem Käufer kann es recht sein: Die 3D-Wiedergabetechnik sorgt auch bei normalen TV-Programmen und Filmen für ein besseres Bild. Der Panasonic TX-P42VT30E , der
Sharp LC-40LE830E , der Philips 40PFL8505K und der Samsung UE40D7090 beherrschen diese neue Technik. Samsung legt ihrem Modell eine, Panasonic sogar zwei 3D-Brillen bei. Alle Geräte können Antennen-, Kabel- und Satellitenprogramme empfangen. Mit angeschlossener USB-Festplatte nehmen sie auch Digitalprogramme auf oder spielen sie zeitversetzt ab.

Gute LCD-Fernseher bis 66 cm Diagonale

Alle Testkandidaten haben eine Netzwerkbuchse zur Verkabelung mit dem Heimnetzwerk. In den Samsung UE40D7090 ist zusätzlich ein WLAN-Modul eingebaut. Beim Panasonic TX-P42VT30E gehört ein USB-WLAN-Stick zum Lieferumfang. Ebenfalls Standard: Mediaplayer-Funktionen, um Fotos, Videos und Musik aus dem Netzwerk oder von USB-Datenträgern abzuspielen.
 
Alle TV-Geräte liefern Unterhaltung via Internet
 
Die Flachbildfernseher können Informations- und Unterhaltungsdienste aus dem Internet abrufen. Zum Standardrepertoire gehören die Video- und Fotoportale Youtube und Picasa. Mit den Modellen lassen sich auch Filme aus Online-Videotheken oder Mediatheken von TV-Sendern abrufen, Spiele laden oder Facebook & Co. nutzen.

Bildergalerie: LCDs bis 66 Zentimeter Diagonale

Die beiden Panasonic-Geräte und der Samsung UE40D7090 boten auch beim Blick von der Seite natürliche Farben und vollen Kontrast. Das Bild der beiden Panasonic-Fernseher war etwas zu dunkel für taghelle Räume. Der Grund lag in den verwendeten Plasma-Bildschirmen der beiden Modelle, die weniger Helligkeit besitzen als LCD-Panels.

Freitag den 21.10.2011 um 16:50 Uhr

von Bernd Weeser-Krell

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