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Olympus FE-300

29.11.2007 | 12:55 Uhr |

Olympus erweitert die automatische Gesichtserkennung der FE-300 um eine Smile-Shot-Funktion. Sie sorgt dafür, dass die Kamera erst auslöst, wenn das Motiv lächelt. Außerdem gibt's eine Rote-Augen-Korrektur und 17 Motivprogramme.

Bildqualität: Die FE-300 erzielte im Schnitt einen hohen Wirkungsgrad, aber nur eine nur mittelmäßige Ein- und Ausgangsdynamik. Das bedeutet, der Kamera stehen nur eine begrenzte Anzahl von Blenden- und Helligkeitsstufen zur Verfügung. In punkto Rauschen zeigte sich die Kandidatin von ihrer besten Seite. So wies sie lediglich bei ISO 200 ein verstärktes Bildrauschen auf, das jedoch immer noch akzeptabel war. Besonders positiv fanden wir, dass die FE-300 kaum verzeichnete - selbst im sonst kritischen Weitwinkelbereich stellten wir nur eine minimale tonnenförmige Verzeichnung fest.

Ausstattung: Um ungewollten Wacklern vorzubeugen, setzt die Kamera eine Stabilisierung über hohe ISO-Werte ein, die die Verschlusszeit verkürzen. Allerdings sind ISO 3200 und ISO 6400 nur bei 3 Megapixeln möglich. 17 Motivprogramme sowie eine automatische Gesichtserkennung mit Smile-Shot - die Kamera löst erst aus, wenn das Gesicht lächelt - erleichtern das Fotografieren. Die FE-300 ist als "All-4-You-Kit" erhältlich, welches ein Mini-Stativ, eine Halsschlaufe und ein Display-Reinigungspad enthält.

Fazit: Das super Rauschverhalten und die vernachlässigbare Verzeichnung im Weitwinkel konnten uns über den nur mittelmäßigen Dynamikumfang der FE-300 von Olympus hinwegtrösten. Hinzu kommen eine hohe Auflösung und nützliche Ausstattungspunkte.

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