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Epson Stylus Photo R340

24.04.2006 | 16:00 Uhr |

Ein Fotospezialist mit Sechsfarbdruckwerk, der auch ohne PC eine gute Figur macht und sogar CDs bedrucken kann. Allerdings sind beim Verbrauch insbesondere die Seitenkosten zu beachten.

Testbericht

Besonderheit: Das Sechsfarbgerät bedruckt nicht nur Papier, sondern auch CDs. Die Bedienung ohne PC funktioniert über das Vorschaudisplay, das sich allerdings nicht bewegen lässt. Es gibt Einschübe für die gängigen Speicherkartentypen und einen Pictbridge-Anschluss.

Tempo: In den Geschwindigkeitsläufen erreichte das Epson-Modell gemischte Zeiten. Zügig arbeitete es Fotos im Format 10 x 15 Zentimeter ab. Ein Exemplar dauerte hier etwas mehr als 1 Minute. Das Vierfache und damit lange warteten wir dagegen auf den zehnseitigen Grauert-Brief.

Qualität: Bei Fotos in höchster Auflösung konnten wir selbst durch die Lupe nahezu kein Raster erkennen. Auch Übergänge und Leuchtkraft der Farben stimmten. Dafür hätten Hauttöne ruhig etwas wärmer ausfallen dürfen. Im Textmodus fehlte es etwas an der Schwarzdeckung, was letztlich zu Lasten der Buchstabenschärfe ging.

Fazit: Ein Fotospezialist mit guten Stand-alone-Funktionen. Allerdings sind die Kosten für die Farbseite mit gut 20 Cent beachtlich. Lobenswert: Ausgeschaltet zieht das Gerät tatsächlich kaum Strom.

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