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Epson Stylus DX4850

20.12.2005 | 13:00 Uhr |

Für Gelegenheitsnutzer zu Hause, die auch gerne einmal ohne PC arbeiten.

Besonderheit: Das Multifunktionsgerät beherrscht den Fotodirektdruck via Speicherkarteneinschüben und Pictbridge-Anschluss.

Druckqualität: Wie der bereits getestete DX3850 nutzt die Modellvariante die neue Tintengeneration "Durabrite Ultra". Im Vergleich zu den früheren Epson-Geräten bewirkten die neuen Tinten im Test hellere Ausdrucke mit leuchtenden Farben, die satt aufgetragen waren. Im Textmodus fielen allerdings etwas raue Buchstabenränder auf. Auch verschwand das Raster im Fotomodus selbst bei höchster Auflösung nicht ganz. Sichtbare Detaileinbußen stellten wir zudem im farbigen Kopiermodus fest. Außerdem fielen die Testscans etwas dunkel aus.

Tempo: Unsere Messungen ergaben durchweg mittlere Zeitwerte. Besonders die Scaneinheit hatte es nicht besonders eilig bei der Arbeit.

Fazit: Ein Multifunktionsgerät der Einstiegsklasse, das sich im Test nicht hetzen ließ, aber die gestellten Aufgaben ohne Murren meisterte. Dank der separaten Tintentanks, die zudem vom Druckkopf getrennt sind, ergeben sich vertretbare Seitenpreise.

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