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Elsa Gladiac MX

21.08.2000 | 00:00 Uhr |

Eine gute Karte für Einsteiger. Soll die Karte ein Verkaufsschlager werden, muss der Preis aber noch sinken.

Nvidia lehrt die Konkurrenz das Fürchten. Nachdem das Unternehmen die Mitbewerber bisher im High-End-Bereich mit seinem technischen Vorsprung (alle 6 Monate ein leistungsfähigerer Grafikchip) in die Knie gezwungen hat, greift es jetzt im Low-Cost-Segment an.

Der Geforce MX, der auf dem Geforce 2 GTS basiert, ist zwar leistungsmäßig abgespeckt (2 statt 4 3D-Pipelines; niedrigere Taktrate), wartet aber mit interessanten Merkmalen auf, etwa der Anschlussmöglichkeit für zwei Monitore).

Elsas Gladiac MX ist mit diesem Chip ausgestattet. Die Karte zeigte eine ordentliche 3D-Leistung (Note 2,6). Vor allem in höheren Auflösungen und bei 32 Bit Farbtiefe ging die Leistung aber merklich zurück. Ergonomische Bildraten schafft die Karte bis in hohe Auflösungen (Note Ergonomie: 1,4). Elsa liefert die Karte mit 32 MB SDRAM (der Chip würde auch DDR-Speicher bis 64 MB erlauben) und nur einem analogen Monitor-Anschluss. Optional ist ein TV-In/Out-Modul installierbar (rund 70 Mark).

Der Treiber bietet alle wichtigen Einstellmöglichkeiten (Note Handhabung: 2,1).

Elsa gibt eine lange Garantie von 60 Monaten. Die Hotline (0241/6066131) war ordentlich (Note Service: 2,4).

Hersteller/Anbieter

Elsa

Telefon

0241/6065112

Weblink

www.elsa.de

Bewertung

3,0 Punkte

Preis

rund 400 Mark

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