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Elitegroup KA3MVP Extreme

06.04.2007 | 11:38 Uhr |

Als teuerstes AM2-Modell im Test bot die Elitegroup-Platine die beste Ausstattung. So hatte sie als einzige bereits einen Lüfter montiert.

Bei der Elitegroup KA3MVP Extreme sitzt ein Lüfter am Schnittstellenfeld, um der CPU zusätzliche Kühlung zu verschaffen. Dank des AMD-Chipsatzes ATI Crossfire Xpress 3200 liefern beide 16x-PCI-Express-Slots auch im Dual-Grafik-Verbund volle Geschwindigkeit. Des Weiteren ist die Platine mit einer externen SATA-Buchse per Slotblech und zwei IDE-Schnittstellen für bis zu vier Laufwerke ausgestattet.

Neben zwei IDE-, vier SATA- und einem Floppy-Kabel bekommen Sie ein Netzwerkkabel - das gibt's bei keinem anderen Board im Test. Allerdings kann eine lange Grafikkarte zwei der SATA-Buchsen blockieren. Der Software-Lieferumfang ist üppig. So bekommen Sie etwa das VoIP-Programm Media Ring sowie das DVD-Paket Win Cinema von Intervideo, das aus Win DVD Creator und Win Rip 2 besteht. Die Treiber mussten wir jedoch manuell installieren, da die automatische Routine nicht funktionierte.

Urteil: Die Elitegroup KA3MVP Extreme ist eine der beiden teuersten im Testfeld, bot dafür jedoch die beste Ausstattung. Dafür ließ die Beschriftung teils zu wünschen übrig, und der PCI-Express-Takt ließ sich im Bios nicht ändern.

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