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Nikon D40 im Test

16.02.2007 | 11:33 Uhr |

Nikon verpasst der D40 eine Hilfefunktion, die auf Knopfdruck Infos zu den Menüpunkten ausspuckt. Ansonsten ist die Kamera mit nur 753 Gramm ein Leichtgewicht, das sich im Test gut bedienen ließ.

Ausstattung: Nikon zielt mit der D40 auf den SLR-Neuling, der noch ungeübt mit den gängigen Funktionen ist. Denn obwohl das Gerät über Blenden- und Zeitautomatik, manuelle Belichtung und eine Belichtungskorrektur von +5 bis -5 EV in 1/3-Schritten verfügt, hat der Hersteller die Kamera einsteigerfreundlich gestaltet. So gibt's bei der Nikon D40 eine Hilfefunktion, die auf Knopfdruck Infos und Tipps zu den einzelnen Menüpunkten verrät. Zusätzlich können Anwender den Automatikmodus der Nikon D40 nutzen oder die Motivprogramme einsetzen - und sich so langsam an die manuellen Optionen herantasten.

Bildqualität: Trotz ihres Einsteiger-Charakters bot die Nikon D40 eine gute Bildqualität. Obwohl die Auflösung recht ungleichmäßig verlief, schaffte sie einen sehr hohen Wirkungsgrad. Auch der Dynamikumfang gab keinen Anlass zur Klage - Ein- und Ausgangsdynamik der Nikon D40 waren beide ausgezeichnet. Bildrauschen fanden wir bei ISO 200 kaum, und auch bei ISO 1600 war das Ergebnis noch mittelmäßig.

Fazit: Mit der D40 hat Nikon eine tolle Spiegelreflex-Kamera nicht nur für Einsteiger im Sortiment. Die Bildqualität überzeugte uns größtenteils und auch die Bedienung ist absolut anfängertauglich.

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