Canon i-SENSYS LBP5050N
| Hersteller: | Canon |
|---|---|
| Kategorie: | Farblaserdrucker |
| Preise: | - |
| Testnote: | 3.24 |
| Leserwertung: |
| Positiv & Negativ: |
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Drucker im Vergleich
Der beste Farblaserdrucker im Test
Aktuelles Beispiel: Der Farblaserdrucker Canon I-Sensys LBP5050n: Das Gerät kann aufgrund der kompakten Bauweise locker auf dem Schreibtisch stehen. In der aktuellen Top 10 der Farblaserdrucker bis 300 Euro hat sich der Neuzugang unter anderem deshalb auch gleich auf Platz 10 geschoben.
Den Erfolg verdankt das Canon-Modell nicht zuletzt seiner Konstruktion. Im Inneren sitzt ein Single-Pass-Druckwerk. Es sorgt dafür, dass alle vier Farben beim Druckvorgang in einem Durchlauf aufs Papier übertragen werden. Im Gegensatz dazu rotiert bei Multi-Pass-Varianten jede Druckfarbe einzeln an der Bildtrommel. Erst wenn alle Farben abgearbeitet sind, findet die Übertragung statt. Das kostet Zeit und ist in der Regel auch ein lauter Vorgang. Kein Wunder, dass acht Farblaser der Top 10 bereits auf das Single-Pass-Verfahren setzen.
Farblaser sind in erster Linie für den Büroeinsatz gedacht. Sie sollen viel drucken. Inzwischen liefern sie in der Regel auch gute Ergebnisse bei Text und Grafik. Verständlich, dass auf der Druckqualität nicht mehr das alleinige Augenmerk liegt.
Oft ist wichtiger, wie hoch die Folgekosten sind. Sie beginnen beim Toner: Manche Hersteller befüllen die Kartuschen im Lieferumfang eines Neugeräts nicht voll. Sie finden dann nur Starter-Toner im Paket. Das gilt auch beispielsweise für das Canon-Modell. Die Toner in der Ausgangsausstattung reichen gerade einmal für 800 Seiten pro Farbe. Außerdem bilden Tonerkartusche und Trommel bei diesem Farblaser-Modell eine Einheit. Diese Konstruktion bewirkt, dass Sie bei jedem Kartuschenwechsel auch die Trommel ersetzen - ein kostspieliges Unterfangen.
Ein weiteres Kriterium beim Verbrauch ist der Strom. Im Betrieb ziehen gerade Farblaser schon einmal mehrere hundert Watt. Wichtiger ist aber, welche Werte sie im Stromspar- und Ruhemodus erreichen. Sie drucken ja nicht andauernd, sondern eher unregelmäßig bei Bedarf.
Im Test hängt jeder Farblaser permanent am Strommessgerät. Die Erkenntnis: Im Energieverbrauch haben die Hersteller in letzter Zeit stark nachgebessert: Im Ruhemodus sind Werte wie etwa die 10,6 Watt des Farblasers Konica Minolta 1600W niedrig, aber nicht ungewöhnlich.
Im Stromsparmodus sinkt der Verbrauch noch weiter: Mit 4,8 Watt hält hier der Dell 1320C den Bestwert.
Der Testsieger Brother HL-4040CN gehört trotz des Single-Pass-Druckwerks nicht zu den kompaktesten Farblasern, lässt sich dank Ethernet-Schnittstelle jedoch von mehreren Anwendern ansteuern und schafft den dafür nötigen Durchsatz. Auf Seite 2 dieses Tests finden Sie den Farblaserdrucker detailliert vorgestellt.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 1: Der Farblaser Brother HP-4040CN eignet sich dank seines Tempos für kleine Arbeitsgruppen.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 2: Der Drucker von Oki ist ein reiner GDI-Farblaser.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 3: Das Dell-Modell bietet nicht von Hause aus Ethernet. Allerdings lässt sich die Schnittstelle beim 1320c nachrüsten.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 4: Ein kompakter Drucker, wenn USB als einzige Schnittstelle ausreicht.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 5: Der Konica Minolta Magicolor 2530DL bietet zwei USB-Schnittstellen - eine vorne am Drucker, die andere hinten am Gerät.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 6: Die Ausstattungsmerkmale Duplex-Einheit und Ethernet-Port sind das Besondere am Lexmark C530dn.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 7: Für das Oki-Modell C3300n gibt es mit dem C3450n schon einen Nachfolger. Allerdings empfiehlt sich der Farblaser, wenn ein Drucker mit älteren Windows-Treibern gesucht wird.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 8: Bei dem HP-Modell sucht sich der Treiber automatisch die passende Druckeremulation zum Druckjob. Zur Wahl stehen PCL 6 und PS 3.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 9: Der Canon I-Sensys LBP5100 ist für Anwender interessant, die einen Farblaser mit Duplex-Einheit suchen.
Farblaser bis 300 Euro: Platz 10: Dieses Canon-Modell ist so kompakt, dass auf es dem Schreibtisch stehen kann.




