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General Imaging X5 Produkteinschätzung

13.05.2011 | 08:05 Uhr

Wer die General Electric X5 in die Hand nimmt, glaubt fast nicht, was er für diesen Preis alles bekommt: eine Bridgekamera mit unzähligen Extras, darunter einen 15-fachen optischen Zoom, einen 27 mm Weitwinkel und dazu noch eine Stromversorgung mit preiswerten AA-Batterien. Doch lohnt sich die Anschaffung einer so preiswerten Kamera wirklich? Unser Testbericht zeigt Pluspunkte und Mängel auf.

Vorteile der General Electric X5: Die General Electric X5 ist eine sehr günstige Allroundkamera für den Foto-Einsteiger. Sie verfügt über 14,1 Megapixel, ein großes Display von 2,7 Zoll und hat sogar eine spezielle Bildstabilisierungsfunktion. Besondere Beachtung verdient neben dem Weitwinkelzoom auch die Panorama-Funktion der General Electric X5. Damit lassen sich Breitbildfotos und Panoramafotos auf Knopfdruck erstellen. Überraschend einfach ist die Bedienung der General Electric X5. Die Kamera liegt gut in der Hand und auch die Verarbeitung macht einen guten Eindruck. Ein Micro-USB-Port erlaubt den Anschluss als Videoausgang. Überraschend ist die Vielfalt der Zusatzfunktionen, die man sonst in dieser Preisklasse nicht antrifft. So gehören zur Ausstattung der General Electric X5 nicht nur Lächel- und Blinzelfunktion, sondern auch Blenden- und Belichtungsautomatik. Das Objektiv ist von guter Qualität und in Weitwinkel- und Normalbrennweite ausreichend hell.

Nachteile der General Electric X5: Aufgrund der vier AA-Batterien ist die General Electric X5 etwas schwer. Das Display überzeugt zwar durch seine Größe, die Auflösung ist jedoch nur mittelmäßig. Aber was erwartet man für einen solchen Preis? Wie vermutet lässt die Qualität des Objektivs mit zunehmender Teleeinstellung stark nach. Bei der maximalen Brennweite erreicht es nur noch eine Lichtstärke von 5,8 bis 7,3.

Test-Fazit der Fachmedien

CNET : 'Die GE X5 bietet ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis. Allerdings sollte man sich vor dem Kauf über die Einschränkungen im Klaren sein: Für Actionfotos ist die Bridgekamera zu langsam, und bei höheren ISO-Empfindlichkeiten geraten die Bilder stark verrauscht.' ...

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