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Olympus SP-560 UZ

12.11.2007 | 12:51 Uhr |

Die SP-560 UZ hat ein Megapixel mehr (und daher einen minimal größeren Sensor) und einen etwas anderen Brennweitenbereich als das Vorgängermodell SP-550 UZ. Außerdem ist der interne Speicher nun 47 MB groß.

Bildqualität: Die Auflösung der SP-560 UZ verlief in allen drei Messbereichen recht gleichmäßig, ließ jedoch zum Bildrand hin etwas nach. Der Wirkungsgrad war hoch, das Bildrauschen bis ISO 800 unbedenklich. Auch die Scharfzeichnung arbeitete tadellos. Die Ein- und Ausgangsdynamik waren hoch respektive sehr hoch. Das bedeutet, dass die Kamera dank vieler Blenden- und Helligkeitsstufen auch mit besonders kontrastreichen Motiven klar kommt.

Ausstattung: Das optische 18fach-Zoom bietet einen Brennweitenbereich ab 27 Millimetern und ermöglicht damit schöne Weitwinkelbilder. Für Nahaufnahmen eignet sich dagegen der Super-Makromodus, der bei 1 Zentimeter Abstand vom Motiv beginnt. Die Bridge-Kamera bietet ferner Blenden- und Zeitautomatik und eine automatische Gesichtserkennung. Die "Shadow "-Technologie soll vor der Aufnahme Schattenbereiche in Bildern aufhellen, ohne helle Bildteile zu übersteuern. Um ungewollte Verwackler kümmert sich ein mechanischer Bildstabilisator via CCD-Shift.

Fazit: Wie schon die Vorgängerin SP-550 UZ gefiel uns auch die SP-560 UZ ausnehmend gut. Vor allem die "Verbesserungen" - weitwinkligeres Objektiv, mehr Megapixel - und die super Bildqualität erhöhen das Fotovergnügen.

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