1777294

Canon PowerShot A2600 Produkteinschätzung

02.08.2013 | 08:05 Uhr

Die leicht bedienbare Kompaktkamera Canon PowerShot A2600, die in verschiedenen zweifarbigen Kombinationen seit Februar 2013 auf dem deutschen Markt verfügbar ist, steht im Wettbewerb zu anderen Einsteigerkameras wie der Nikon Coolpix S4300, der Panasonic Lumix DMC-FS45 oder der Samsung ST200F.

Die 97,7 mm breite, 56 mm hohe und 19,8 mm tiefe Canon PowerShot A2600, die zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro angeboten wird, wiegt einschließlich Speicherkarte und Akku etwa 135 Gramm. Die Kamera, deren Bildsensor mit 16 Megapixeln ausgestattet ist, verfügt mit Brennweiten zwischen 5 und 25 Millimetern über einen fünffachen Zoom und eine Naheinstellgrenze im Weitwinkel von 3 Zentimetern. Das 7,5 cm-/3-Zoll-Display, das sich auf fünf Helligkeitsstufen einstellen lässt, besitzt 230.000 Bildpunkte. Eine Akkuladung reicht für 220 Aufnahmen (im "ECO-Modus" 300 Aufnahmen) oder für eine Wiedergabezeit von 300 Minuten.

Vorteile der Canon PowerShot A2600

Für die mit einem ansprechenden Gehäuse ausgestattete Canon Kompaktkamera spricht ihre einfache Bedienbarkeit und der günstige Preis. Im Weitwinkelbereich überzeugt die Kamera mit einer guten Lichtstärke und mit 0,4 Sekunden für ausreichend schnelle Schnappschüsse. Bereits 1,6 Sekunden nach dem Einschalten ist die Kamera einsatzbereit, wenngleich sie dann über drei Sekunden für die Verarbeitung von Aufnahmen benötigt. Die intelligente Kameraautomatik wählt selbständig unter vierzehn Programmen. Die Größe des Displays ist für diese Preisklasse nicht selbstverständlich.

Nachteile der Canon PowerShot A2600

Die Bildqualität der über eine recht niedrige ISO-Grenze von 1.600 verfügenden Canon PowerShot A 600 ist eher unterdurchschnittlich. Selbst bei hellem Sonnenlicht zeigt sich am Monitor ein Bildrauschen. Bei abnehmender Helligkeit sorgt die Kamera-Automatik für eine Verbesserung der Lichtempfindlichkeit bei gleichzeitiger Verschlechterung des Bildrauschens und einer nachlassenden Detailtreue. Neben einer Belichtungskorrektur und einem Weißabgleich bestehen keine weiteren manuellen Möglichkeiten zur Belichtungseinstellung. Eine sichere Beurteilung der Bildschärfe lässt die relativ geringe Bildpunktezahl des Displays nicht zu. Ein Bildstabilisator fehlt ebenso wie eine Panorama-Automatik. Für Serienbilder eignet sich die Kamera angesichts der begrenzten Akkukapazität eher nicht.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Chip.de , etest-digitalkamera.de

PC-WELT-Einkaufsführer: Ihr idealer Kaufratgeber zu PC-Hardware & Co.

Test-Fazit der Fachmedien

Chip.de : 'Mit der Sony Cyber-shot DSC-WX80 erhalten Sie eine richtig kleine und schnelle Kamera mit vielen Automatik-Funktionen. Die Bildqualität fällt in Anbetracht der Größe und der Preisklasse überraschend gut aus. Dank WLAN klappt die Vernetzung mit Smartphone und dem Tablet.' ...

0 Kommentare zu diesem Artikel
1777294