Canon PowerShot A1300 schwarz

Canon PowerShot A1300 schwarz
Hersteller: Canon
Kategorie: Digitale Kompaktkameras
Preise: 6 Angebote ab 70.90
Testnote: -
21.09.2012, 11:45

Test - Das meint das Web

Canon PowerShot A1300 Produkteinschätzung

Canon PowerShot A1300 ©Canon

Die Canon PowerShot A1300 soll vor allem Einsteiger überzeugen, die nach einer kleinen Digitalkamera zu einem vergleichsweise geringen Preis suchen. Etablierte Konkurrenzmodelle in diesem Marktsegment sind vor allem die Casio Exilim EX-ZS100, die Samsung PL200 und die Lumix DMC-FS35 von Panasonic.
Canon gibt die unverbindliche Preisempfehlung für die PowerShot A1300 mit 119 Euro an. Dafür erhält der Käufer einen 5-fachen optischen Zoom und eine Auflösung von 16 Megapixel. Zur Motivkontrolle sind sowohl ein 2,7 Zoll großes Display als auch ein optischer Sucher vorhanden. Störende Verwacklungsunschärfen soll die digitale Bildstabilisierung Digital IS verhindern. Zudem bietet die Digitalkamera einen intelligenten Auto-Modus für 32 Aufnahmesituationen. Videos lassen sich in HD aufnehmen.

Vorteile der Canon PowerShot A1300

Fast ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Preisklasse ist der optische Sucher der PowerShot A1300. Dieser ist zweckmäßig, weil LC-Displays besonders bei starker Sonneneinstrahlung zur Motivkontrolle nur bedingt geeignet sind. Bilder, die mit der Digitalkamera gemacht werden, zeichnen sich durch eine ausgezeichnete Farbtreue aus. Die PowerShot A1300 lässt sich zudem sehr einfach bedienen und bietet einige praktische Kreativ-Modi. Bei Unklarheiten steht zusätzlich eine integrierte Soforthilfe zur Verfügung. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen verwendet die Canon PowerShot A1300 keine teuren Spezial-Akkus, sondern herkömmliche Mignon-Batterien oder -Akkus. Mit diesen erreicht die Digitalkamera im Test eine sehr lange Laufzeit.
Nachteile der Canon PowerShot A1300
Leider schwächelt die PowerShot A1300, abgesehen von der Farbtreue, ausgerechnet bei der Bildqualität. Bereits bei niedrigen ISO-Werten tritt störendes Bildrauschen auf. Fotos geraten oft detailarm und eignen sich trotz der vermeintlich hohen Auflösung nicht für großformatige Abzüge. Das LC-Display liefert nur eine geringe Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Das erschwert es in der Praxis, die Bildschärfe bei der Aufnahme sachgerecht zu beurteilen. Der recht langsam agierende Autofokus ist dafür verantwortlich, dass sich die Canon PowerShot A1300 weder für Schnappschüsse noch für schnelle Serienbildaufnahmen eignet. Manuelle Einstellmöglichkeiten fehlen fast vollkommen. Videos lassen sich zwar in HD, aber lediglich mit 720p und nur in Mono aufnehmen. Zudem wirkt das Plastikgehäuse wenig wertig.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Chip.de, Digitalcamerainfo.com, ePhotozine.com

Test-Fazit der Fachmedien

Chip.de: 'Der einzige Vorteil der A1300 ist der optische Sucher. Allerdings fällt dessen Nutzwert durch die kleinen Abmessungen gering aus. Die Bildqualität der 16-Megapixel-Kamera enttäuscht mit zu viel Rauschen und schwachen Details. Der Autofokus schärft für Schnappschüsse zu langsam.' ...
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