13.03.2013, 10:00

Verena Ottmann

Vergleichstest

Die beste Systemkamera

Neu im Test: die Sony NEX-6 ©Sony

Systemkameras sind hinsichtlich ihres Funktionsumfangs zwischen Kompaktkameras und Spiegelreflexmodellen (DSLRs) angesiedelt. PC-WELT stellt Ihnen die besten Systemkameras vor, darunter auch einen Neuzugang - die Highend-Kamera Panasonic Lumix DMC-G5.
Systemkameras setzen Wechselobjektive ein, verzichten jedoch im Gegensatz zu digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) auf den Namen gebenden Spiegelkasten. Dadurch lassen sich die Kameragehäuse sehr viel kleiner bauen, und auch die Objektive haben einiges an Gewicht und Umfang verloren.
Ein weiterer großer Vorteil einer Systemkamera ist ihre Flexibilität. Wie ihre großen Schwestern aus dem Spiegelreflexbereich setzen die „spiegellosen“ DSLRs Wechselobjektive ein und lassen sich so an jede Aufnahmesituation anpassen. Durch die kompakte Bauweise nehmen aber weder das Kameragehäuse noch die Spezialobjektive viel Platz in der Kameratasche ein: Wo Sie früher zwei Objektive plus Gehäuse untergebracht haben, passen nun locker Body und vier Linsen hinein.
Durch die geringeren Maße hat sich aber auch das Gewicht reduziert. Im Schnitt wiegt eine Einsteiger-DSLR mit Standard-Objektiv etwa 730 Gramm. Eine Systemkamera der Kompaktklasse bringt inklusive Objektiv dagegen nur um die 430 Gramm auf die Waage, Tendenz fallend.
Lesen Sie auf den kommenden Seiten, welche Systemkameras derzeit empfehlenswert sind. Neu in der Wertung ist die Panasonic Lumix DMC-G5, eine Highend-Systemkamera mit Touchdisplay.
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