Vergleichstest

Die beste Systemkamera

Montag den 10.11.2014 um 16:30 Uhr

von Verena Ottmann

FUJIFILM FUJI X-M1 silver + 16-50mm OIS + 55-200mm R LM OIS
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Bildergalerie öffnen Die beste Systemkamera
© Olympus
Systemkameras sind aber durch den wegfallenden Spiegelkasten deutlich kompakter als Spiegelreflexkameras (DSLRs) - bei nahezu gleicher Bildqualität. PC-WELT stellt Ihnen die besten spiegellosen Systemkameras vor. Neu in der Top 10: die Olympus PEN E-PL7.
Systemkameras setzen Wechselobjektive ein, verzichten jedoch im Gegensatz zu digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) auf den Namen gebenden Spiegelkasten. Dadurch lassen sich die Kameragehäuse sehr viel kleiner bauen, und auch die Objektive haben einiges an Gewicht und Umfang verloren.

Ein weiterer großer Vorteil einer Systemkamera ist ihre Flexibilität. Wie ihre großen Schwestern aus dem Spiegelreflexbereich setzen die „spiegellosen“ DSLRs Wechselobjektive ein und lassen sich so an jede Aufnahmesituation anpassen. Durch die kompakte Bauweise nehmen aber weder das Kameragehäuse noch die Spezialobjektive viel Platz in der Kameratasche ein: Wo Sie früher zwei Objektive plus Gehäuse untergebracht haben, passen nun locker Body und vier Linsen hinein.

Durch die geringeren Maße hat sich aber auch das Gewicht reduziert. Im Schnitt wiegt eine Einsteiger-DSLR mit Standard-Objektiv etwa 730 Gramm. Eine Systemkamera der Kompaktklasse bringt inklusive Objektiv dagegen nur um die 430 Gramm auf die Waage, Tendenz fallend.


Lesen Sie auf den kommenden Seiten, welche Systemkameras derzeit empfehlenswert sind. Neu in der Wertung ist die Olympus PEN E-PL7 , eine spiegellose Systemkamera, die der Hersteller auf der Photokina vorgestellt hat.

Montag den 10.11.2014 um 16:30 Uhr

von Verena Ottmann

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (18)
  • Ivocel Chip 13:08 | 07.07.2014

    Zitat: Verena Ottmann
    Das stimmt natürlich, aber wir testen die Kameras ja möglichst gleich nach Markteinführung, und da gibt es meistens nur 3 Kits: eins mit Standard-Zoom, eins mit Telezoom und ein Set mit zwei Objektiven. Daraus nehmen wir dann das Kit mit dem Standard-Zoom.


    Was im Fall von der 5D MKIII auch nicht passen würde, die wurde von Anfang an mit dem 24-70 2,8 und 24-105 4,0 angeboten

    Deswegen halt meine Anregung ein Referenz-Objektiv zu nutzen und dann wirklich nur die Bodys zu vergleichen.
    So kann man dann auch besser die Kamera vergleichen, gerade wenn es bei teureren Bodys bessere Gläser angeboten werden, ober dann, wenn man schon genügend Glas hat und nur mal den Body wechseln möchte.

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  • preussa 10:48 | 30.05.2014

    Zitat: Chris444
    Das ist die beste Aussage die ich hier gelesen habe! Ohne das entsprechende Auge des Fotografen geht nix! Selbst aus durchschnittlicher Qualität lassen sich prima Bilder zaubern wenn man es drauf hat als Fotograf.

    Grundsätzlich richtig.. Aber ich habe leider auch schon Bilder gesehen, bei denen die Auswahl des Ausschnitts, Motiv, Schärfeneinstellung alles gestimmt hat, aber dann leider die Kamera die Farben und den "Griff" des Bildes einfach nicht wiedergegeben hat, so dass es "flach" blieb.. Und das ist definitiv ein Problem der Kamera..

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  • Verena Ottmann 16:34 | 26.05.2014

    Beispiel für unterschiedliche Kits:
    EOS 600D - damals mit 18-55 IS II
    jetzt mit 18-55 III ohne IS -> das schlechtere Glas.


    Das stimmt natürlich, aber wir testen die Kameras ja möglichst gleich nach Markteinführung, und da gibt es meistens nur 3 Kits: eins mit Standard-Zoom, eins mit Telezoom und ein Set mit zwei Objektiven. Daraus nehmen wir dann das Kit mit dem Standard-Zoom.

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  • Ivocel Chip 17:42 | 07.04.2014

    Zitat: Verena Ottmann
    belassen wir es bei unserem Labormessverfahren und verwenden dafür das mitgelieferte Standard-Kit-Objektiv.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Verena Ottmann
    PC-WELT


    Und wenn nun mal mehrere Kits einer Kamera angeboten werden, wo teils auch gravierende Unterschiede in der Qualität der Linsen vorhanden sind, wie will man dann bitte euren Tests glauben schenken, bzw. müssten dann die Ergebnisse für die Kamera, je nach verwendeten Kit unterschiedlich ausfallen und einmal besser abschneiden.
    Das halte ich für den falschen Weg, besser wäre es ein Referenzobjektiv zu nehmen, dieses zu testen, damit man weiß, wo die Schwächen des Glases sind und dann kann man wunderbar die Kameras testen.

    Beispiel für unterschiedliche Kits:
    EOS 600D - damals mit 18-55 IS II
    jetzt mit 18-55 III ohne IS -> das schlechtere Glas.

    Oder
    EOS 5D MKIII gibt es mit 24-70 F2,8 (Top Linse) oder 24-105 F4,0 (zwar auch sehr gut, aber kommt nicht an die 2,8er ran)

    oder

    EOS 700D mit 18-55 IS II oder mit 18-135 IS.

    Das sind jetzt nur mal die Canon Beispiele.
    Am besten sieht man es, wenn das Kit sich ändert, weil die Nachfolge-Kamera draussen ist (siehe 600D oder 650D Kits).
    Dann sind die Tests auch wertlos, wenn man sich danach richtet und ein anderes Glas bekommt.

    Auch sieht eine 700D ganz anders aus, wenn ich da ein 24-70 F2,8 oder eine EF 85mm F1,8 ransetze. Da ist der AF mal wesentlich schneller, weil die Gläser USM haben.
    Da sind Tests mit den Kit-Gläsern, was die AF Geschwindigkeit und Genauigkeit angeht nicht nachvollziehbar, bzw. nicht mit anderen Kameras vergleichbar.

    So testet immer nur das Gespann aus Kamera+Glas, aber nie die Kamera selber, wenn man immer andere Gläser verwendet, von denen man noch nicht einmal genau weiß, wie sie sich verhalten.

    Für seriöse Tests meiner Meinung nach der falsche Weg.

    Solltet ihr vielleicht mal drüber nachdenken

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  • Chris444 17:01 | 07.04.2014

    Zitat: Verena Ottmann
    Unser Vergleichstest umfasst nur die spiegellosen Systemkameras, die wir auch getestet haben - in erster Linie Einsteiger- und Mittelklassemodelle. Die Sony A7R haben wir nicht getestet, da sie als Vollformat-Kamera doch eher in der Profiliga angesiedelt ist und auch dementsprechend viel kostet. Das wäre unserer Ansicht nach an der Zielgruppe vorbeigetestet.

    Welche nun tatsächlich die "beste" Systemkamera ist, darüber kann man sich natürlich streiten. Da wir jedoch persönliche Bedürfnisse, subjektiv empfundene Haptik und das Auge des Fotografen nicht messen können, belassen wir es bei unserem Labormessverfahren und verwenden dafür das mitgelieferte Standard-Kit-Objektiv.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Verena Ottmann
    PC-WELT


    Aber eine Messung des Auges der Fotografen wäre mal was.. Da hättet ihr Neider auf eurer Seite Nee mal im Ernst, ihr habt ja recht, allen kann man es nicht recht machen und eure Tests sind gute objektive Wertungen der Produkte! Weiter so..

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