Fernseher im Test
Die besten LCD-Fernseher bis 42" (107 cm)
TV total per Antenne, Kabel, Satellit, Internet: Moderne LCD-Fernseher bringen Inhalte aus allen Quellen auf den Bildschirm. Die Bildergalerie zeigt die besten Fernseher bis 42 Zoll / 107 Zentimeter Diagonale aus den Tests.
Noch hat sich 3D nicht bei allen Fernsehern durchgesetzt, ist aber weiter auf dem Vormarsch. Dem Käufer kann es recht sein: Die 3D-Wiedergabetechnik sorgt auch bei normalen TV-Programmen und Filmen für ein besseres Bild. Vier der sieben getesteten Fernsehgeräte können 3D-Filme zeigen: Panasonic TX-P42VT30E, Philips 40PFL8505K, Samsung UE40D7090 und Sharp LC-40LE830E. Samsung und Sharp legen ihren Modellen je eine, Panasonic sogar zwei 3D-Brillen bei, Philips keine.
Alle sieben Geräte können Antennen-, Kabelund Satellitenprogramme empfangen. Mit angeschlossener USB-Festplatte nehmen fünf von ihnen Digitalprogramme auf oder spielen sie zeitversetzt ab. Nur die Geräte von LG Electronics und Philips sind hier außen vor.
Alle Testkandidaten haben eine Netzwerkbuchse zur Verkabelung mit dem Heimnetzwerk. In den Samsung UE40D7090 ist zusätzlich ein WLAN-Modul eingebaut. Beim Panasonic TX-P42VT30E und beim Sharp LC-40LE830E gehören USB-WLAN-Sticks zum Lieferumfang, die anderen Modelle lassen sich damit nachrüsten. Ebenfalls Standard: Mediaplayer-Funktionen.
Die besten Fernseher bis 107 cm Diagonale
Samsung UE40D7090
Der Samsung UE40D7090 ist mit 3 Zentimetern nicht nur sehr flach, sondern hat auch einen sehr schmalen Rahmen. Das sieht zwar gut aus, aber viele Anschlüsse lassen sich nur über flache Adapter nutzen. Bei der automatischen Installation suchte der Samsung UE40D7090 nicht nur alle empfangbaren TV-Programme, sondern auch eine Netzwerkverbindung – wahlweise über Kabel oder das eingebaute WLAN-Modul. Schließt man per USB eine tragbare Festplatte an, kann es alle Digitalprogramme einschließlich HDTV aufnehmen. Der Samsung UE40D7090 zeigt auch 3D-Bilder – entweder von entsprechenden Blu-ray-Discs oder umgerechnet aus normalen Filmen oder TV-Sendungen. Es gehört aber nur eine
der nötigen Spezialbrillen zum Lieferumfang. Der Samsung UE40D7090 spielt nicht nur Multimedia-Dateien
aus dem Netzwerk ab, sondern bietet darüber auch Internetzugriff, etwa auf Youtube, Facebook und Twitter.
Mit einer angeschlossenen USB-Kamera sind Videotelefonate über den Internetdienst Skype möglich. Aus dem Datennetz können auch kostenlose Programme geladen werden, etwa Spiele Der Bildschirm des Samsung UE40D7090 zeigte auch bei leicht seitlicher Betrachtung volle Farben und guten Kontrast. Weniger gut: Bei dunklen Filmszenen waren helle Lichtquellen im Zimmer als Spiegelungen sichtbar. Das Analog-TV-Bild des Samsung UE40D7090 war recht unscharf. Bei digitalen Kabel- oder Satellitenprogrammen dagegen, erst recht bei HDTV gab es an der Bildschärfe nichts auszusetzen. DVD-Videos zeigte das Samsung-Gerät über den HDMI-Eingang mit leichtem Zeilenflimmern. Bei Spielfilmen von Blu-ray-Discs (1080/24p) verwischten schnelle Bewegungen. Dieser Effekt war bei TV-Programmen und -Dokus (1080/60i) deutlich schwächer ausgeprägt war. Im 3D-Betrieb war das Bild des Samsung UE40D7090 sichtbar dunkler, zeigte aber deutlich heller als beim zweitplazierten Panasonic TX-P42VT30E. Gelegentlich waren selbst bei helleren Szenen leichte Doppelkonturen bemerkbar, die durch so genanntes Übersprechen entstehen. Ungewöhnlich für ein solch flaches Gehäuse: Die eingebauten Lautsprecher des LCD-Fernsehers klangen bei normalen Lautstärken recht ausgewogen. Erst bei höheren Pegeln begannen die Bässe zu verzerren.
Der Samsung UE40D7090 ist mit 3 Zentimetern nicht nur sehr flach, sondern hat auch einen sehr schmalen Rahmen. Das sieht zwar gut aus, aber viele Anschlüsse lassen sich nur über flache Adapter nutzen. Bei der automatischen Installation suchte der Samsung UE40D7090 nicht nur alle empfangbaren TV-Programme, sondern auch eine Netzwerkverbindung – wahlweise über Kabel oder das eingebaute WLAN-Modul. Schließt man per USB eine tragbare Festplatte an, kann es alle Digitalprogramme einschließlich HDTV aufnehmen. Der Samsung UE40D7090 zeigt auch 3D-Bilder – entweder von entsprechenden Blu-ray-Discs oder umgerechnet aus normalen Filmen oder TV-Sendungen. Es gehört aber nur eine
der nötigen Spezialbrillen zum Lieferumfang. Der Samsung UE40D7090 spielt nicht nur Multimedia-Dateien
aus dem Netzwerk ab, sondern bietet darüber auch Internetzugriff, etwa auf Youtube, Facebook und Twitter.
Mit einer angeschlossenen USB-Kamera sind Videotelefonate über den Internetdienst Skype möglich. Aus dem Datennetz können auch kostenlose Programme geladen werden, etwa Spiele Der Bildschirm des Samsung UE40D7090 zeigte auch bei leicht seitlicher Betrachtung volle Farben und guten Kontrast. Weniger gut: Bei dunklen Filmszenen waren helle Lichtquellen im Zimmer als Spiegelungen sichtbar. Das Analog-TV-Bild des Samsung UE40D7090 war recht unscharf. Bei digitalen Kabel- oder Satellitenprogrammen dagegen, erst recht bei HDTV gab es an der Bildschärfe nichts auszusetzen. DVD-Videos zeigte das Samsung-Gerät über den HDMI-Eingang mit leichtem Zeilenflimmern. Bei Spielfilmen von Blu-ray-Discs (1080/24p) verwischten schnelle Bewegungen. Dieser Effekt war bei TV-Programmen und -Dokus (1080/60i) deutlich schwächer ausgeprägt war. Im 3D-Betrieb war das Bild des Samsung UE40D7090 sichtbar dunkler, zeigte aber deutlich heller als beim zweitplazierten Panasonic TX-P42VT30E. Gelegentlich waren selbst bei helleren Szenen leichte Doppelkonturen bemerkbar, die durch so genanntes Übersprechen entstehen. Ungewöhnlich für ein solch flaches Gehäuse: Die eingebauten Lautsprecher des LCD-Fernsehers klangen bei normalen Lautstärken recht ausgewogen. Erst bei höheren Pegeln begannen die Bässe zu verzerren.
Panasonic TX-P42VT30E
Der Panasonic TX-P42VT30E ist ein Plasma-Fernseher. Prinzipbedingt ist der Stromverbrauch etwas höher, das Bild etwas dunkler als bei LCD-Geräten. Der TX-P42VT30E ist 3D-tauglich, gleich zwei Brillen werden mitgeliefert. Er spielt viele Multimedia-Dateiformate ab, kann Digital-TV auf eine USB-Festplatte aufnehmen und wird von einem umfassenden Internetangebot begleitet. Der Bildschirm ist gut entspiegelt, Kontrast und Farben blieben auch bei seitlicher Betrachtung erhalten. Fernsehen, DVD- und Blu-ray-Videos zeigte das TVGerät mit bestechender Bildqualität, auch bei schnellen Schwenks. Das Bild war aber, besonders bei 3DWiedergabe, recht dunkel. Im 3D-Betrieb traten kaum Doppelkonturen auf. Der Fernsehton klang bei Zimmerlautstärke sehr ausgewogen.
Der Panasonic TX-P42VT30E ist ein Plasma-Fernseher. Prinzipbedingt ist der Stromverbrauch etwas höher, das Bild etwas dunkler als bei LCD-Geräten. Der TX-P42VT30E ist 3D-tauglich, gleich zwei Brillen werden mitgeliefert. Er spielt viele Multimedia-Dateiformate ab, kann Digital-TV auf eine USB-Festplatte aufnehmen und wird von einem umfassenden Internetangebot begleitet. Der Bildschirm ist gut entspiegelt, Kontrast und Farben blieben auch bei seitlicher Betrachtung erhalten. Fernsehen, DVD- und Blu-ray-Videos zeigte das TVGerät mit bestechender Bildqualität, auch bei schnellen Schwenks. Das Bild war aber, besonders bei 3DWiedergabe, recht dunkel. Im 3D-Betrieb traten kaum Doppelkonturen auf. Der Fernsehton klang bei Zimmerlautstärke sehr ausgewogen.
Panasonic TX-P42GW30
Die Unterschiede des Panasonic TX-P42GW30 zum großen Bruder auf Platz 2 sind rasch aufgezählt: Der „Kleine“ kann keine 3D-Bilder darstellen und kommt ohne WLAN-Stick. Sonst ist alles da: bequeme Einrichtung und einfache Bedienung, Empfangsteile für Antenne, Kabel und Satellit, Aufnahmemöglichkeit für digitale TV-Programme auf einer USBFestplatte, Multimedia- und Netzwerkfähigkeiten, umfassender Internetzugriff. Dank Plasma-Technik blieben auch beim Blick von der Seite die Bilder farbecht und kontraststark. Beide Panasonic-Geräte boten die beste TV-, DVD- und Bluray-Bildqualität im Test, waren aber für helle Räume etwas zu dunkel. Und sie lieferten für ihre flache Bauform ausgesprochen guten Klang. Bei stillen Passagen war jedoch ein leichtes Lüftersurren zu hören.
Die Unterschiede des Panasonic TX-P42GW30 zum großen Bruder auf Platz 2 sind rasch aufgezählt: Der „Kleine“ kann keine 3D-Bilder darstellen und kommt ohne WLAN-Stick. Sonst ist alles da: bequeme Einrichtung und einfache Bedienung, Empfangsteile für Antenne, Kabel und Satellit, Aufnahmemöglichkeit für digitale TV-Programme auf einer USBFestplatte, Multimedia- und Netzwerkfähigkeiten, umfassender Internetzugriff. Dank Plasma-Technik blieben auch beim Blick von der Seite die Bilder farbecht und kontraststark. Beide Panasonic-Geräte boten die beste TV-, DVD- und Bluray-Bildqualität im Test, waren aber für helle Räume etwas zu dunkel. Und sie lieferten für ihre flache Bauform ausgesprochen guten Klang. Bei stillen Passagen war jedoch ein leichtes Lüftersurren zu hören.
Philips 40PFL8505K
Die Einrichtung und Einstellung der optimalen Bildqualität geht beim Philips 40PFL8505K sehr einfach. Zusätzliche Abspielgeräte wie ein Blu-ray-Spieler sind im Menü erst anzumelden – anschließen und Eingang wählen reicht nicht. Immer wieder beeindruckend: das Umgebungslicht Ambilight, das die auf dem Bildschirm vorherrschenden Farben nach hinten abstrahlt. Das Philips-Gerät kann zwar 3D-Filme wiedergeben, die nötige 3D-Brille samt Übertrager gibt’s aber nur extra. Bei seitlicher Betrachtung des gut entspiegelten Bildschirms wurde das Bild hell und verlor an Kontrast. Fernsehbilder, ob analog oder digital, zeigte der 40PFL8505K vergleichsweise unscharf. DVD- und Blu-ray-Videos wirkten deutlich detailreicher. 3D-Bilder waren recht dunkel mit bisweilen deutlichen Doppelkonturen.
Die Einrichtung und Einstellung der optimalen Bildqualität geht beim Philips 40PFL8505K sehr einfach. Zusätzliche Abspielgeräte wie ein Blu-ray-Spieler sind im Menü erst anzumelden – anschließen und Eingang wählen reicht nicht. Immer wieder beeindruckend: das Umgebungslicht Ambilight, das die auf dem Bildschirm vorherrschenden Farben nach hinten abstrahlt. Das Philips-Gerät kann zwar 3D-Filme wiedergeben, die nötige 3D-Brille samt Übertrager gibt’s aber nur extra. Bei seitlicher Betrachtung des gut entspiegelten Bildschirms wurde das Bild hell und verlor an Kontrast. Fernsehbilder, ob analog oder digital, zeigte der 40PFL8505K vergleichsweise unscharf. DVD- und Blu-ray-Videos wirkten deutlich detailreicher. 3D-Bilder waren recht dunkel mit bisweilen deutlichen Doppelkonturen.
Sharp LC-40LE830E
Der Sharp LC-40LE830E startet zwar die Erstinstallation automatisch, fragt aber beim Sat-TV-Sendersuchlauf einige spezielle Parameter ab. Technische Laien dürften sich hier schwer tun. Zeitversetztes Fernsehen oder Aufnahmen von Digitalprogrammen sind mit einer angeschlossenen USB-Festplatte möglich. Bei sehr dunklen Szenen spiegelten sich helle Lichtquellen auf dem Bildschirm. Am Bildrand war leichte Wolkenbildung bemerkbar. Grüntöne wirkten etwas unnatürlich, Farben allgemein recht blass und kühl. Beim Blick von der Seite ließen Farbwiedergabe und Kontrast deutlich nach. Das Analog-TV-Bild war etwas unscharf. Digital-TV, DVD- und Blu-ray-Filme boten deutlich mehr Details. Im 3D-Betrieb war das Bild etwas dunkel, zeigte aber nur geringes Übersprechen.
Der Sharp LC-40LE830E startet zwar die Erstinstallation automatisch, fragt aber beim Sat-TV-Sendersuchlauf einige spezielle Parameter ab. Technische Laien dürften sich hier schwer tun. Zeitversetztes Fernsehen oder Aufnahmen von Digitalprogrammen sind mit einer angeschlossenen USB-Festplatte möglich. Bei sehr dunklen Szenen spiegelten sich helle Lichtquellen auf dem Bildschirm. Am Bildrand war leichte Wolkenbildung bemerkbar. Grüntöne wirkten etwas unnatürlich, Farben allgemein recht blass und kühl. Beim Blick von der Seite ließen Farbwiedergabe und Kontrast deutlich nach. Das Analog-TV-Bild war etwas unscharf. Digital-TV, DVD- und Blu-ray-Filme boten deutlich mehr Details. Im 3D-Betrieb war das Bild etwas dunkel, zeigte aber nur geringes Übersprechen.
Sony KDL-40EX525
Der Sony KDL-40EX525 fragt zur Installation eine PIN ab. Das Handbuch lässt sich zwar per Fernbedienung auf den Bildschirm bringen. Das nutzt aber wenig, wenn man gleichzeitig im Menü Einstellungen vornehmen will. Die Ausstattung ist für solch ein günstiges Gerät nicht schlecht: Der Sony-Fernseher ist für Antennen-, Kabel- und Satellitenempfang gerüstet und kann Digitalprogramme auf eine USB-Festplatte aufnehmen. Auch das begleitende Internetangebot ist recht umfangreich. Bei seitlicher Betrachtung des Bildschirms litten Kontrast und Farbenpracht. Der KDL-40EX525 brachte ansehnliche und scharfe TV-Bilder auf den gut entspiegelten Bildschirm. Auch Filme von Blu-ray-Disc oder DVD waren bemerkenswert detailreich. Nur bei schnellen Bewegungen verwischten die Bilder leicht.
Der Sony KDL-40EX525 fragt zur Installation eine PIN ab. Das Handbuch lässt sich zwar per Fernbedienung auf den Bildschirm bringen. Das nutzt aber wenig, wenn man gleichzeitig im Menü Einstellungen vornehmen will. Die Ausstattung ist für solch ein günstiges Gerät nicht schlecht: Der Sony-Fernseher ist für Antennen-, Kabel- und Satellitenempfang gerüstet und kann Digitalprogramme auf eine USB-Festplatte aufnehmen. Auch das begleitende Internetangebot ist recht umfangreich. Bei seitlicher Betrachtung des Bildschirms litten Kontrast und Farbenpracht. Der KDL-40EX525 brachte ansehnliche und scharfe TV-Bilder auf den gut entspiegelten Bildschirm. Auch Filme von Blu-ray-Disc oder DVD waren bemerkenswert detailreich. Nur bei schnellen Bewegungen verwischten die Bilder leicht.
LG 42LV375S
Der LG 42LV375S kann Fernsehen über Antenne, Kabel und Satellit empfangen. Er spielt Filme, Fotos und Musik von USB-Datenträgern oder aus dem Netzwerk ab. Zudem bietet er via Internet Zugriff auf Youtube & Co. sowie auf teilweise kostenpflichtige Programme und Apps. Der matte Bildschirm des LG-Geräts ist gut entspiegelt. Kontrast und Farbe veränderten sich aber beim Blick von der Seite. Die Farbwiedergabe war etwas flau, Schwarz erschien leicht bläulich. Am Bildrand gab es Wolkenbildung. Bei analogem Kabel-TV gab es Bildrauschen, Digital-TV sah deutlich besser aus. DVD-Videos über HDMI flimmerten, Blu-ray-Bilder wirkten klarer und stabiler. Jedoch verwischte das Bild bei schnellen Bewegungen deutlich. Dem Fernsehton fehlten Bässe.
Der LG 42LV375S kann Fernsehen über Antenne, Kabel und Satellit empfangen. Er spielt Filme, Fotos und Musik von USB-Datenträgern oder aus dem Netzwerk ab. Zudem bietet er via Internet Zugriff auf Youtube & Co. sowie auf teilweise kostenpflichtige Programme und Apps. Der matte Bildschirm des LG-Geräts ist gut entspiegelt. Kontrast und Farbe veränderten sich aber beim Blick von der Seite. Die Farbwiedergabe war etwas flau, Schwarz erschien leicht bläulich. Am Bildrand gab es Wolkenbildung. Bei analogem Kabel-TV gab es Bildrauschen, Digital-TV sah deutlich besser aus. DVD-Videos über HDMI flimmerten, Blu-ray-Bilder wirkten klarer und stabiler. Jedoch verwischte das Bild bei schnellen Bewegungen deutlich. Dem Fernsehton fehlten Bässe.







06.10.11
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Bei mir erscheint [B]zu dem Bild[/B] von Samsung der [B]Text für einen LG[/B], der sich zum Bild vom LG wiederholt.
Nur bei mir?
Wenn nicht, muss sich jemand wohl den Schlaf aus den Augen reiben...
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06.10.11
Nöö, nicht nur bei dir!
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