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Tablet-PCs: Was Sie für Ihr Geld bekommen

Mittwoch den 28.11.2012 um 15:05 Uhr

von Thomas Rau

Apple iPad 4 mit Retina Display 9.7 32GB Wi-Fi schwarz
Apple iPad 4 mit Retina Display 9.7 32GB Wi-Fi schwarz
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Luxus -das heißt beim Asus Transformer Pad Infinity
Full-HD-Display, Quad-Core-CPU und flaches Gehäuse
Vergrößern Luxus -das heißt beim Asus Transformer Pad Infinity Full-HD-Display, Quad-Core-CPU und flaches Gehäuse
© Asus

Luxus-Tablets: Die besten Bildschirme, das schönste Design, die meiste Ausstattung

An der Spitze der Bestenliste stehen Luxus-Tablets: Das Samsung Galaxy Note 10.1, das Apple iPad 4 und 3 und das Asus Transformer Pad Infinity. Sie kosten deutlich über 500 Euro. Für dieses Geld bekommen Sie ein Tablet mit Top-Bildschirm und üppiger Ausstattung: Ein Mobilfunk-Modem ist mit an Bord und/oder großer Speicher. Beim Top-Modell des iPad 4 bekommen Sie für rund 830 Euro beides - 64 GB Speicher und schnelles LTE-Tempo. Beim Galaxy Note 10.1 bekommen Sie 3G und können sogar mit dem Tablet telefonieren, aber nur 16 GB Speicher. Asus macht es umgekehrt und bietet 64 GB Speicher, aber kein 3G. Schönes Gehäusedesign und schnelle Bedienung dürfen Sie außerdem erwarten.

PC-WELT-Empfehlungen: Samsung Galaxy Note 10.1, Apple iPad 4, Asus Transformer Pad Infinity

Platz 8: Acer Iconia A510
Vergrößern Platz 8: Acer Iconia A510

Tablet-Mitteklasse: Weniger Speicher, aber trotzdem gute Displays und lange Akkulaufzeit

Bei Tablets unter 400 Euro müssen Sie auf 3G und üppigen Speicher meist verzichten: WLAN und 16 GB sind in dieser Preisklasse die Standardausstattung. Es gibt aber Ausnahmen: Das Samsung Galaxy Tab 2 10.1 bekommen Sie als 3G-Variante für unter 400 Euro, ebenso den kleinen Bruder Galaxy Tab 2 7.0. Wer auf Mobilfunk verzichten kann, kriegt beim Acer Iconia A510 32 GB Speicher - und eine besonders lange Akkulaufzeit. Ebenso wie beispielsweise das Toshiba AT300-101 arbeitet es mit einem Quad-Core-Prozessor.

Das beste Gesamtpaket in der Tablet-Mittelklasse bietet aber das Apple iPad 2 mit 16 GB und WLAN: Es hat eine herausragende Akkulaufzeit und einen sehr hellen Bildschirm. Es zeigt allerdings nur 1024 x 768 Bildpunkte. Auch die anderen Mittelklasse-Tablets zeichnen sich nicht durch einenhohe Auflösung aus - 1280 x 800 ist der Standard. Full-HD oder höher gibt es nur in der Luxus-Klasse.

Das Apple iPad Mini tritt in der Zwergenklasse eigentlich gegen 7-Zoll-Tablets wie das Google Nexus 7 und Amazon Kindle Fire an: es ist aber deutlich teurer - die Preise fangen bei 329 Euro an. Abgesehen vom Preis ist es aber unbedingt empfehlenswert, weil es alle Vorteile des großen iPad 2 im kleinen Formfaktor liefert.

PC-WELT-Empfehlungen: Samsung Galaxy Tab 2 10.1, Apple iPad 2, Acer Iconia A510

Der Preis-Leistungs-Champion: Google Nexus 7 für 199
Euro
Vergrößern Der Preis-Leistungs-Champion: Google Nexus 7 für 199 Euro
© Asus

Tablets unter 300 Euro: Heben Sie das Schnäppchen-Potential

In der Preisklasse unter 300 Euro sollten Sie genau hinschauen. Hier mischen sich Geräte, die nur auf einen günstigen Preis setzen und dafür flüssige Bedienung, einen guten Bildschirm und ein stabiles Gehäuse vermissen lassen, mit echten Schnäppchen: Dazu gehören kompakte 7-Zoll-Geräte wie das Google Nexus 7 oder das Samsung Galaxy Tab 2 7.0. Beide überzeugen mit flüssiger Bedienung und einem ordentlichen Bildschirm, das Nexus 7 bietet außerdem eine herausragende Akkulaufzeit. Mit 16 GB Speicher, aber ohne 3G kosten beide rund 250 Euro, die 8-GB-Modelle bekommen Sie für rund 200 Euro (Nexus 7) beziehungsweise rund 230 Euro (Galaxy Tab).

Ebenfalls günstig und gut ist das Amazon Kindle Fire HD: Es bietet einen hochauflösenden, hellen Bildschirm, ein schnelles WLAN sowie eine ordentliche Akkulaufzeit. Zwar läuft es mit Android, Amazon hat aber eine eigene Bedieneroberfläche gebastelt, die sich sehr vom Google-Betriebssystem unterscheidet. Außerdem sind Sie auf den Amazon App Store angewiesen, der nicht so üppig bestückt ist wie der Google Play Store.

PC-WELT-Empfehlungen: Google Nexus 7, Samsung Galaxy Tab 2 7.0 WLAN, Amazon Kindle Fire HD

Mittwoch den 28.11.2012 um 15:05 Uhr

von Thomas Rau

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (4)
  • -humi- 17:33 | 27.07.2011

    Die Überschrift ist Murks... auch in den Kommentarbereichen gelten unsere Regeln!

    :zu:

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  • mrkarsten 16:45 | 27.07.2011

    @twr Mazda Zoom etwa? Da kann ich den Ärger verstehen

    Ich hab mein IPad 2 64GB 3G raus gehauen und mir ein Xoom geholt.
    Sicher ist es etwas dicker und schwerer, aber wenn ab 9.8.2011 das Update auf 3.1 den SD- und USB-Anschluß aktivieren braucht man die zwei Geräte
    nicht mehr zu vergleichen.
    Zu bitter wäre das Ergebnis für Appel. Wenn dann noch der Preisunterschied berücksichtigt wird, ist es ganz vorbei.
    Ich hab mein IPhone meiner Tochter (6) zum spielen von Angry Birds vermacht. Dafür geht es ganz gut und sie stört der Antennen-Bug nicht ;-)
    Und ich freu mich über die vielen Funktionen von Android auf dem DHD.

    Aber da laß ich jedem seine Meinung.

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  • twr 14:05 | 23.06.2011

    Unfug

    Mein Vorgänger scheint leider nicht den zarten Hauch einer Ahnung von Tablets zu haben.

    Ich habe einen iPad, einen Motorola Zoom (gehabt) und jetzt noch einen iPad 2. Lediglich das iPad ist für Geschäftsanwendungen geeignet, sowohl hardware- als auch softwareseitig.
    Ich kann mir nicht leisten abzuwarten, bis Motorola gewillt ist, ein Update weiterzugeben, in diesem Fall 3.0 (Schrott) auf 3.1. Was, wenn es um ein kritisches Sicherheitsproblem gehen würde?
    Weder Druck funktioniert mit diesen Androidkisten noch ein vernünftiges Office-Paket.

    Ich habe nach drei Wochen diese Androidkiste Xoom an meinen 13jährigen Sohn verschenkt und mir ein iPad 2 zugelegt, mit dem man wirklich arbeiten und nicht nur Kleinjungensurfen praktizieren kann.

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  • casamonte 13:18 | 17.05.2011

    Murks

    Dieser Test ist Murks, oder stammt der Artikel aus dem letzten Jahr und tauchte jetzt versehentlich aus der Versenkung auf.

    Die drei großen Honeycomb Tablets Motorola XOOM, Acer Iconia A500 und Samsung Galaxy Tab 10.1v wurden nicht berücksichtigt. Von diesen dreien schlägt jedes das iPad locker in die Tasche.

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