Großer Vergleichstest
Die Plätze 6 bis 10
Bis auf das doch recht starke Bildrauschen hinterließ die Canon Powershot G9 einen ausgezeichneten Eindruck. Hinzu kommt eine sehr intuitive Bedienung und eine tolle Ausstattung inklusive optischem Bildstabilisator. Denn das 12-Megapixel-Modell nimmt Videos mit 1024 x 768 Pixeln auf und ist mit einem 3-Zoll-Display sowie einem optischen Sucher bestückt.
Eine Bridge-Kamera von Pentax ist lange fällig. Leider wurde das erste Modell nicht das Gelbe vom Ei - die Bildqualität ist bestenfalls Durchschnitt und die Arbeitsgeschwindigkeit lässt zu wünschen übrig. Immerhin nimmt die Kamera Videos mit bis zu 1280 x 720 Pixeln auf, und das optische 24fach-Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich von 26 bis 624 Millimetern ab.
Mit der SP-590 UZ bringt Olympus sein neues Bridge-Flaggschiff. Leider entsprach die Bildqualität nicht dem, was der Top-Ausstattung angestanden hätte. Denn die ungleichmäßige Auflösung, das teils starke Bildrauschen und die Verzeichnung kosteten wertvolle Punkte.
Um das optische 20fach-Zoom voll ausreizen zu können, spendiert Olympus der SP-570 einen mechanischen Bildstabilisator. Die Bildqualität gefiel uns bis auf das zum Teil hohe Bildrauschen sehr gut. Auch bietet die Bridge-Kamera alles an Ausstattung, was das Herz des Hobbyfotografen begehrt. Ein Zuckerl ist das manuell bedienbare Zoom.
Das optischen 12fach-Zoomobjektiv stammt aus dem Hause Schneider-Kreuznach und liefert eine Brennweite von 36 bis 432 Millimeter. Die Kamera überzeugte uns mit wenig Bildrauschen und einem hohen Dynamikumfang. Allerdings ließ die Auflösung bei langer Brennweite zu wünschen übrig. Dennoch: Für den Preis ist das Kodak-Modell absolut empfehlenswert.






