151624

Der große PC-WELT-Lesertest - Lexmark E120n, Teil 1

31.10.2006 | 11:00 Uhr |

Seit ein paar Tagen haben unsere zehn neuen Lesertester den Laserdrucker E120n von Lexmark zuhause. Lange genug, um sich ein erstes Bild davon zu machen. Denn die Aufgabe, die wir unseren Prüfern gestellt haben, geht noch nicht wirklich ans Eingemachte: Sie sollten den Drucker lediglich an einen PC oder ein Notebook anschließen und ein paar Probeseiten drucken. Lesen Sie den ersten Zwischenbericht.

Seit ein paar Tagen haben unsere zehn neuen Lesertester den Laserdrucker E120n von Lexmark zuhause. Lange genug, um sich ein erstes Bild davon zu machen. Denn die Aufgabe, die wir unseren Prüfern gestellt haben, geht noch nicht wirklich ans Eingemachte: Sie sollten den Drucker lediglich an einen PC oder ein Notebook anschließen und ein paar Probeseiten drucken. Lesen Sie den ersten Zwischenbericht.

Unter Win 2000 und XP funktionierte die Installation meist einwandfrei. Lediglich ein Prüfer hatte Probleme, sein Testgerät im Heimnetz unter Win XP Pro zum Laufen zu kriegen, da die dem Drucker zugewiesene IP-Adresse bereits einem PC gehörte. Doch nachdem dieser aus dem Netzwerk entfernt wurde, klappte die Installation tadellos. Ein anderer Prüfer hat den Drucker an sein I-Book G4 unter Mac OS X angeschlossen - ohne Probleme, der Drucker funktionierte einwandfrei.

Mit Linux sah die Sache jedoch etwas anders aus: Ein Tester hatte Schwierigkeiten, den Drucker mit dem mitgelieferten Treiber unter der Linux-Distribution Ubuntu zum Laufen zu bekommen - hier gab es Probleme mit den Zugriffsrechten. Mit einem "Generic Driver" für PCL konnte er sie jedoch schnell lösen. Ähnliche Probleme erlebte auch ein anderer Prüfer mit der Linux-Distribution Kanotix, die auch erst nach Installation des entsprechenden Generic Driver mit dem Drucker zusammenarbeitete.

0 Kommentare zu diesem Artikel
151624