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Dell Inspiron 15R Special Edition Produkteinschätzung

Freitag, 17.08.2012 | 08:05
Dell Inspiron 15R Special Edition
Vergrößern Dell Inspiron 15R Special Edition
© Dell
Ein Notebook für den Multimediabedarf in Privathaushalten soll das Dell Inspiron 15R Special Edition darstellen. Ist das Gerät dabei gegen gute Konkurrenten wie das Toshiba Satellite L855-10T oder die Acer Timeline Ultra Serie wirklich "special"?
Im Dell Inspiron 15R Special Edition verbaut der amerikanische Hersteller einen Core i7 mit maximal 3,1 Gigahertz Taktfrequenz und acht Gigabyte DDR3-RAM. Bei 3D-Anwendungen kommt eine Radeon 7730M zum Einsatz, die Kapazität der Festplatte beläuft sich auf rund ein Terabyte. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt in dieser Ausstattungsvariante bei 849 Euro.

Vorteile des Dell Inspiron 15R Special Edition

Positiv fällt bei der ersten Benutzung sofort das Gehäuse auf. Es ist komplett aus Aluminium gefertigt und daher sowohl relativ leicht als auch sehr stabil. Im Vergleich zur verbreiteten Klavierlackoptik ist diese Variante auch deutlich weniger anfällig gegenüber Fingerabdrücken. Ebenfalls zu gefallen weiß der Sound: Die Lautsprecher verrichten ihre Arbeit deutlich besser als die verbreiteten Standardmodelle, was bei einem Multimedia-Notebook jedoch auch zu erwarten ist. Wirklich basslastig kommt der Klang zwar nicht rüber, von der blechernen und flachen Soundgestaltung anderer Notebooks ist das Dell Inspiron 15R Special Edition jedoch glücklicherweise weit entfernt.

Die Auflösung ist ein weiterer Pluspunkt des Notebooks, denn FullHD-typische 1.920 * 1.080 Pixel werden auf einem Raum von 15,6 Zoll nicht allzu häufig geboten. Dazu passt auch das gute Display, das komplett entspiegelt ist und in Sachen Helligkeit und Kontrast keine großen Schwächen offenbart. Da ein Blu-ray-Laufwerk verbaut ist, eignet sich das Gerät auch wunderbar für den Filmgenuss unterwegs. Zu guter Letzt ist die üppige Ausstattung hervorzuheben. Gleich drei USB-Ports der Version 3.0 sind für ein Notebook dieser Preis- und Größenklasse längst kein Alltag.

Nachteile des Dell Inspiron 15R Special Edition

Die durchaus flotten Komponenten des Geräts entwickeln unter Last einen teilweise ganz erheblichen Strombedarf, was der Akkulaufzeit des Notebooks etwa beim erwähnten Anschauen von Blu-ray-Filmen - oder generell rechenintensiven Anwendungen - schadet. Außerdem machen sowohl Touchpad als auch Tastatur einen etwas "billigen" Eindruck. Schwammige Tastenanschläge und mitunter nicht ganz präzise Umsetzungen der Fingerbewegungen schmälern den Gesamteindruck ein wenig.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookjournal.de , Notebookcheck.com


Test-Fazit der Fachmedien

Notebookjournal.de : 'Das Dell Inspiron 15R Special Edition ist für den mobilen Multimediaeinsatz optimiert. Ein helles HD-Display mit matter Oberfläche und großzügigen Blickwinkeln, ein Blu-ray-Laufwerk sowie ein robustes Aluminiumgehäuse unterstreichen diesen Anspruch. Des Weiteren ist das Soundsystem um die Skullcandy-Lautsprecher, denen es leider etwas an Bass fehlt, ein Zeichen für den Multimediaanspruch des Notebooks.' ...

Freitag, 17.08.2012 | 08:05
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