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Das taugen im Brenner gelabelte Rohlinge

15.03.2005 | 16:51 Uhr |

Zusatznutzen ist beim Rohlingsbrennen angesagt. HP macht es mit Light Scribe vor. Dank dieser Technik brennt der Laser nicht nur Daten auf den Rohling, sondern verpasst ihm im gewendeten Zustand auch noch gleich die Beschriftung. Die PC-WELT hat das Verfahren ausprobiert und untersucht, ob sich das Labeln der Rohlingsoberfläche auf die Qualität der Scheiben auswirkt.

In unserem Fall kamen der DVD-Brenner HP DVD640i und die Medien Verbatim Light Scribe CD-R 80 52x zum Einsatz. Als Brennprogramm nutzten wir Nero Burning ROM . Ab der Version 6.6.0.8a ist die Software Light-Scribe-fähig. Das Zusatztool finden Sie hier .

Zum Beschriften der Rohlinge öffneten wir den Nero Cover Designer. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Arten, den Rohling zu beschriften. Wir wählten einen Entwurf aus und füllten ihn mit Inhalt. Danach legten wir einen CD-Rohling mit der beschichteten Seite nach unten in das Laufwerk.

Vor dem Beschriftungsvorgang selbst hatten wir wieder die Wahl zwischen den Kontrastmodi: Entwurf, Normal und Beste. Der Unterschied liegt zum einen in der Schwärzungsstärke, zum anderen aber auch in der Dauer des Vorgangs. Je besser die Qualität desto länger arbeitet der Laser. Unser Label beschäftigte das Laufwerk im Entwurfsmodus gut vier Minuten. Dabei blieb der Kontrast recht schwach. In der besten Qualitätsstufe warteten wir fast acht Minuten auf den fertig beschrifteten Rohling. Die Geduld wurde jedoch belohnt: Der Kontrast stimmte und die Buchstabenränder fielen scharf aus. Im Bild sehen Sie oben den Qualitäts-, unten den Entwurfsmodus.

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