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DFI CM35-EC

14.02.2001 | 00:00 Uhr |

Eine solide, aber teure Platine in platzsparendem Format.

Auf der CM35-EC arbeitet der VIA-Chipsatz PM133 mit dem integrierten S3-Grafikteil Savage 4. Ferner bietet die Micro-ATX-Platine 2 Dimm-Sockel für maximal 1024 MB, 2 PCI-Steckplätze, 1 ISA/AMR- sowie 1 AGP/DFP-Kombi-Slot für eine Grafik- oder Zusatzkarte mit DFP-Schnittstelle (Digital Flat Panel), an die Sie ein entsprechendes LCD anschließen (Ausstattungs-Note 3,1).

Bei der Kompatibilität gab‘s die Note 1,2. Zur Handhabung (Note 1,6): Es lag nur eine Kurzbeschreibung der Jumper bei. Laut DFI ist die Platine aber normalerweise mit Handbuch bestückt. Das Platinenlayout gefiel uns. Es lassen sich 66 bis 150 MHz Systemtakt (Front Side Bus) einstellen - Übertaktbarkeits-Note 4,7.

DFI bietet 12 Monate Herstellergarantie und eine ordentliche Hotline (0421/5656818): Service-Note 2,7.Testurteil: Sockel-370-Top-Liste Platz 25.Ausstattung: Award-Bios 6.00PG vom 19.10.2000; AC97-Codec; 1 parallel, 1 seriell.

Hersteller/Anbieter

DFI

Weblink

www.dfi.com

Bewertung

2,5 Punkte

Preis

rund 290 Mark

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