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DFI AD75

29.05.2002 | 14:14 Uhr |

Eine zuverlässige Sockel-A-Platine

Die Platine bietet zwar keine Extras und arbeitet nicht schnell. Dafür ist sie zuverlässig.

Ohne großen Schnickschnack: DFI bestückt die AD75 mit AC97-Codec, 4 USB-Buchsen (davon 2 USB 2.0) und CNR-/PCI-Kombi-Slot (Ausstattungs-Note 2,4). Die Stabilitätstests absolvierte die Platine mit der Note 3,2: Der Winword-Grafikscroll und vor allem der Excel-Test dauerten lange. Dafür schnitt sie beim Blade-Enc-Decodieren sehr gut ab. Zur Handhabung (Note 1,8): Die Beschriftung der Anschlüsse war nicht immer gut zu lesen. Das Handbuch gefiel uns dagegen, jedoch war das Installationskapitel nur auf englisch.

In Sachen Übertaktbarkeit bekam die Platine die Note 2,6: Sie können - getestet mit Phoenix-Bios v.6.00 PG vom 25.4.2002 - 100 bis 166 MHz Systemtakt (Front Side Bus) einstellen. Außerdem sind 1,500 bis 1,850 Volt CPU-Spannung in 0,025-Volt-Schritten möglich - beides ist gut, im Vergleich zur Konkurrenz jedoch relativ wenig. DFI bietet 24 Monate Garantie, die Hotline (0421/5656818) war gut - Service-Note 2,0.

Ausstattung: VIA-Chipsatz KT333; 3 Dimm-Sockel für bis zu 3072 MB DDR-SDRAM; 1 AGP-, 4 PCI-Slots

Technische Daten: Hersteller / Produkt: DFI AD75; CPU-Steckplatz: Sockel A; Chipsatz: VIA KT333; Bios / Version: Award / v.6.00 PG vom 25.4.2002; Einstellbare Systemtaktraten (MHz): 100 bis 166 in 1-MHz-Schritten; Formfaktor: ATX; Steckplätze (AGP / ISA / PCI / CNR-/PCI-Kombi): 1 / 0 / 4 / 1; Speicherbänke / maximaler Ausbau: 3 / 3072 MB DDR-SDRAM; Anschlüsse/Schnittstellen: 2 x Ultra-DMA/133, 4 x USB, Maus- und Tastaturbuchse im PS/2-Format, 1 parallele Schnittstelle, 2 serielle Schnittstellen; Zusätzliche Komponenten: AC97-Codec

Hersteller/Anbieter

DFI

Weblink

www.dfi.com

Bewertung

Preis

rund 130 Euro

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