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Compaq Armada 100S

Ein günstiges Einsteiger-Notebook mit durchschnittlicher Leistung.

Compaq schert aus der Intel-Allianz aus und setzt im Armada 100S den K6-2+ von AMD mit 533 MHz ein. Beim Leistungstest erreichte das Notebook 65 Punkte - rund ein Drittel weniger als ein Mobile Celeron mit 500 MHz. Gute 2:34 Stunden hielt der Nickel-Metallhydrid-Akku durch.

Das Display beeindruckte mit gutem Kontrast, aber nur bei direkter Aufsicht. Sonst zeigte es sich extrem blickwinkelabhängig. Außer Solitaire sollte man auf diesem Notebook nichts spielen - beim 3D-Test schaffte es nur 6 Bilder pro Sekunde.

Die Lautsprecher klangen ordentlich. In puncto Schnittstellen verdiente sich das Armada eine gute Bewertung (Note Hardware: 3,0).

Das Gerät bringt 2,97 Kilogramm auf die Waage (Note Gewicht: 3,0). Tastatur und Touchpad ermöglichten angenehmes Arbeiten (Note Bedienung: 2,4).

Der Umfang der mitgelieferten und installierten Software ist sehr mager (Note Software: 3,3). Die Herstellergarantie beträgt 12 Monate (Note Service: 2,3).

Ausstattung: Windows 98 SE; 64 MB SDRAM; 5-GB-Festplatte; 12,1-Zoll-TFT-Display (800 x 600 mit 16 Millionen Farben); Grafikchip Trident Cyberblade i7 (8 MB Shared Memory); Audiochip VIA AC97-Codec; 24fach(max)-CD-ROM-Laufwerk; Schnittstellen: 2 PC-Card Typ II oder 1 Typ III (Cardbus), 1 parallel, 1 seriell, 1 VGA, 1 Infrarot, 1 PS/2, 1 USB.

Hersteller/Anbieter

Compaq

Weblink

www.compaq.de

Bewertung

3,5 Punkte

Preis

rund 3000 Mark

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