Beschreibung: Company of Heroes: Opposing Fronts ist ein Echtzeit-Strategiespiel. Dabei übernehmen Sie das Kommando über die Elitetruppen der deutschen Panzerverbände und stellen sich in der Schlacht um die Brücken von Arnheim („Operation Marketgarden") den heranrückenden alliierten Truppen.
Michael Graf, Redakteur unserer Schwesterpublikation Gamestar, über das 3D-Spiel: „Ich fordere, dass im Wörterbuch hinter dem Begriff »Spektakel« ein Bild von Company of Heroes abgedruckt wird. Denn Relics Weltkriegs-Hit hat sich dieses Prädikat verdient: Die Schlachten sind so intensiv, so flott, so fesselnd, dass sie stets aufs Neue motivieren. Das liegt nicht nur der Präsentation, sondern auch an der guten KI. Die hat zwar auch Macken, nutzt aber oft schlau die Schwachstellen in meiner Verteidigung aus. So wogen die Gefechte stets hin und her, Verschnaufpausen sind rar. Klar, das führt schnell zu Hektik, doch der hohe Staunfaktor entschädigt dafür locker.“
Empfohlene Systemanforderungen (laut Hersteller): Intel Pentium IV 3,0 GHz, 2 GB RAM, 640 MB Grafikspeicher, Grafikkarte aus der Geforce-8800er- Serie oder besser.
So wird getestet: Der eingebaute Spiele-Benchmark ist über das Menü der Grafikeinstellungen zu erreichen. Nacheinander stellen wir hier die Auflösungen 1024 x 768, 1280 x 1024, 1600 x 1200, 2560 x 1600 Bildpunkte ein und notieren die zum Schluss des Benchmarks ausgegebene, durchschnittliche Bildrate. Die ersten vier Durchgänge lassen wir mit niedriger Bildqualität im Direct-X-9-Modus laufen. Im zweiten Rutsch stellen wir hohe Bildqualität ein, wobei das Programm meldet, dass zum Wechsel in den Direct-X-10-Modus ein Spielneustart nötig ist.
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