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Canon Pixma MP510

27.11.2006 | 17:00 Uhr |

Der Multifunktioner kommt für Anwender in Frage, die ein Display, Speicherkartenslots und Pictbridge-Anschluss benötigen, dafür aber auf Fax oder Durchlichteinheit verzichten können.

Testbericht

Besonderheit: Das Vorschaudisplay befindet sich seitlich am Gerät neben dem Scandeckel. Zugeklappt ist es völlig im Gerät integriert und deckt das Bedienfeld für den Stand-alone-Modus ab. Ausgeklappt lässt es sich für den optimalen Blickwinkel leicht justieren. Manko: Der Bildschirm ist klein und reibt sich bei ungünstigem Neigungsgrad am angehobenen Scandeckel.

Tempo: Im Gerät ist das Tintenstrahldruckwerk des iP3300 verbaut, das ordentlich flott arbeitete. Richtig Dampf machte der MP510 im Scannen und Kopieren. Unsere Schwarzweißkopie war nach gerade einmal 13 Sekunden fertig.

Qualität: An der Leistung des Druckers hatten wir wenig auszusetzen. Die Farben leuchteten, die Übergänge stimmten und ein Raster war nahezu nicht auszumachen. Allerdings stellten wir bei Hauttönen einen Gelbstich fest und im Textmodus einige Tintenspritzer. Außerdem fehlte es unseren Testscans an Tiefenschärfe.

Fazit: Ein solides Kombigerät mit ordentlichen Leistungswerten, das dank Speicherkarteneinschüben, Pictbridge-Anschluss und Infrarot-Schnittstelle auch ohne PC flexibel einsetzbar ist. Die Seitenkosten bewegen sich im mittleren Bereich.

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