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Canon Pixma MP180

02.02.2007 | 11:54 Uhr |

Der Nachfolger des MP170 geizt zwar mit Überraschungen, bietet dafür jedoch bewährte Canon-Technik im überarbeiteten Geräte-Outfit.

Testbericht

Ausstattung: Das Modell löst den Vorgänger MP170 ab (siehe Test hier ). Optisch ist das Kombigerät etwas aufgefrischt. Sonst setzt Canon auf Bewährtes mit Speicherkartenslots, Pictbridge-Anschluss und Schrift-Display. Auch an der Technik im Inneren hat sich wenig geändert.

Tempo: Im Drucken stoppten wir mittlere Zeitwerte. Dafür entpuppte sich die Scaneinheit als recht flott.

Qualität: Die Farben beim Drucken und Kopieren fielen leuchtend aus und hatten gute Übergänge. Auch die Buchstabenschärfe ging in Ordnung. Manko: Besonders bei Hauttönen war ein Rotstich unübersehbar. Dafür hatten unsere Testscans harmonische Farben und eine bessere Tiefenschärfe als der Vorgänger.

Verbrauch: Die bei der Gerätefamilie häufigen Reinigungsläufe beobachteten wir auch beim MP180. Außerdem ergeben die Kombipatronen mit integriertem Druckkopf selbst bei größtmöglicher Füllmenge mit 8 Cent für das schwarzweiße und 10 Cent das farbige Blatt keine besonders günstigen Seitenpreise.

Fazit: Das Kombigerät meistert die Alltagsaufgaben zu Hause und eventuell auch noch im Einmannbüro. Allerdings sind die Seitenpreise recht hoch, was die Freude an diesem Canon-Modell auf Dauer trüben dürfte.

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