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Canon Pixma MP170

13.10.2005 | 14:20 Uhr |

Ein in sich stimmiges Gerät für zu Hause, dessen Verbrauchskosten allerdings gesalzen sind.

Besonderheit: Der Multifunktioner ist baugleich zum MP130 , bietet zudem noch Einschübe für Speicherkarten und ein 20-Zeichen-Display. Auf einen Vorschaumonitor für den Fotodirektdruck hat der Hersteller allerdings verzichtet. Die Fotoauswahl funktioniert via Index-Druck. Wie der kleinere Bruder druckt, kopiert und scannt der MP170, kann allerdings nicht faxen. Manko: Die Verbrauchskosten sind mit 9,3 Cent für die Schwarzweißseite und 12,2 Cent für das farbige Blatt teuer.

Qualität: Die Farben unserer Probeausdrucke fielen leuchtend aus. Im Textmodus überzeugte die Buchstabenschärfe. Nur bei Hauttönen neigte das Gerät zu Farbstichen. Dafür gefielen die guten Details der Kopien. Auch die Scans fielen ordentlich aus, wenn sie auch etwas wenig Tiefenschärfe aufwiesen.

Tempo: In jeder Funktion arbeitete das Gerät flott.

Fazit: Ein kompaktes Gerät ohne Fax, das auf den Einsatz zu Hause zugeschnitten ist. Hierfür erscheint das Preis-Leistungs-Verhältnis vernünftig. Zu beachten sind jedoch die Verbrauchskosten. Sie sind sowohl hinsichtlich des Stroms als auch der Tinte hoch.

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