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Canon Pixma MP150

11.10.2005 | 12:30 Uhr |

Ein Einstiegsgerät zum günstigen Preis, aber mit hohen Verbrauchskosten.

Ausstattung: Das Gerät druckt, scannt und kopiert. Faxen kann es nicht. Dafür findet der Anwender eine Pictbridge-Schnittstelle für das Drucken ohne PC und kann über Direkttasten Papierart und Format einstellen. Eine LED-Anzeige gibt die Anzahl der Kopien an. Der Scandeckel lässt sich nicht anheben, was das Einlesen von Buchseiten erschwert.

Tempo: Unsere Arbeitsaufträge erledigte der Testkandidat schnell. Insbesondere die Scaneinheit reagierte flott.

Qualität: Unsere Ausdrucke hatten satte Farben und feine Übergänge. Auch die Buchstabenschärfe stimmte. Lobenswert: Im Kopiermodus arbeitete das Gerät detailfreudig. Manko: Die Scans hätten mehr Tiefenschärfe vertragen.

Besonderheit: Druckköpfe und Patronen bilden eine Einheit. Das schlägt sich mit 9,3 Cent für die Schwarzweißseite und 12,2 Cent für das farbige Blatt nieder - teuer.

Fazit: Ein Einsteigermodell für den Hausgebrauch, das im Test gute Qualität lieferte. Sein Anschaffungspreis ist günstig. Für Vielnutzer eignet es sich allerdings weniger, da die Unterhaltskosten sowohl für die farbige als auch die schwarzweiße Seite hoch sind.

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